Gestern hat Microsoft in New York City mit dem Surface Pro 3 sein neustes Tablet vorgestellt, welches nach Aussagen des Konzerns den stationären heimischen Rechner und das Notebook ersetzen kann. An der Leistung des neuen Gerätes wird es sicherlich nicht scheitern, aber an etwas anderem: Die Preise für die fünf Varianten sind nicht gerade Schnäppchen.
Eigentlich wurde für gestern das Surface Mini erwartet, aber das hat der Konzern bis auf Weiteres verschoben. Schaut man sich den Erfolg von anderen 8-Zoll-Tablets mit Windows RT an, dann eine etwas unverständliche Entscheidung. Aber das war ja auch nicht im Fokus der Veranstaltung. das Surface Pro 3 wird es wie schon berichtet in fünf Ausstattungsvarianten geben, wobei die kleinste Version durchaus attraktiv ist. Nur das Top-Modell wirkt preislich etwas arg überzogen.
Ab dem 20. Juni beginnt der Verkauf des Surface Pro 3 in den USA, bis es dann Ende August nach Deutschland und andere Länder kommt. Von einem LTE-Modell hat Microsoft übrigens nichts erwähnt. Ansonsten findet sich das Alles im Surface Pro 3 wieder:
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