Hinter dem Startup-Unternehmen Moow steht der Österreicher Janos Ienciu, dem wie viele Fahrradfahrer das schmerzliche Erlebnis zuteil wurde, dass ihm sein teures Fahrrad gestohlen wurde. Derart leidgeprüft hat sich der Erfinder gemeinsam mit Ingenieuren, IT-Experten und passionierten Radfahrern an das Zeichenbrett gesetzt, um ein gleichermaßen präventives als auch effizientes Zubehör für das Fahrrad ins Leben zu rufen.
Das Ergebnis ist der Mood SmartGrip, welcher der Name schon verspricht kein auffälliges und zusätzliches Gadget ist, sondern sich harmonisch in das Design des jeweiligen Zweirad anpasst. Denn Janos nutzt einfach die vorhandenen Fahrradgriffe und tauscht diese binnen weniger Sekunden aus. Damit die SmartGrip nicht gleich selbst dem Dieb zum Opfer fallen, reagiert die vorhandene Diebstahlerkennung auch bei einer Manipulation der Griffe nach 3 Sekunden. Zusätzlich sind diese zusätzlich mit einer versteckten Spezialschraube fest montiert.
Macht sich also der Dieb an dem Fahrrad zu schaffen, gib es zum einen eine entsprechende Benachrichtigung auf der verbundenen App und einen lauten Alarm, samt auffälliger greller Beleuchtung der SmartGrip.
„Seit ich den SmartGrip an meinem Fahrrad habe, bin ich entspannter, wenn ich mit dem Rad zum Einkaufen fahre oder anderes zu erledigen habe. Und wenn ich auf einer Party bin, muss ich mir nicht ständig darüber Gedanken machen, ob es noch draußen steht. Ich kann mich darauf verlassen, dass mein Fahrrad jetzt sicherer als je zuvor ist. Das ist schon ein tolles Gefühl.„– berichtet ein Tester von seinen Erfahrungen.
Doch neben der Diebstahlschutz und der einhergehenden Alarmanlage inklusive der SOS-Funktion bei einem Unfall, haben die Mood SmartGrip gerade in den jetzt kommenden dunklen Zeiten einen echten Sicherheitsaspekt. Denn in die Griffe sind LEDs verbaut, welche nach vorn hin ein helles weißes Licht und nach hinten hin ein rotes Licht ausstrahlen. Der Hersteller gibt hier eine Laufzeit von circa 300 Stunden an, welche dann via Micro-USB wieder schnell aufgeladen werden können.
„Zur Verkehrssicherheit gehört, dass wir als Radfahrer gut sichtbar sind, so dass Autofahrer und Fußgänger uns rechtzeitig bemerken können. Die meisten Beleuchtungseinrichtungen sind leicht abmontierbar und damit auch zu stehlen, und manchmal vergessen wir sie auch einfach zu Hause. Außerdem ist ihr Licht oft nur schwach, und wenn sie mal herunterfallen, gehen sie leicht kaputt.“ – so schildert der SmartGrip-Erfinder einen allen Radfahrern nur zu gut bekannten Sachverhalt.
Und wenn schon ein Bewegungssensor und eine entsprechender Moow SmartGrip Android und iOS App vorhanden ist, kann man ja auch gleich die gefahrenen Kilometer, verbrannten Kalorien als auch die gefahrene Route anhand von Grafiken und Diagrammen am Smartphone aufzeichnen und auswerten.
Die IndieGogo-Kampagne läuft noch bis Dienstag den 8. November. jedoch sieht es im Augenblick eher nicht danach aus als wenn das angestrebte Crowdfunding Ziel von 30.000 US-Dollar erreicht wird. Gerade einmal knapp 2.600 Dollar sind bis dato eingespielt. Wer nun teilnehmen möchte, kann sich ein Moow SmartGrip Paar zu einem Early Bird Preis von 69 Euro reservieren. Das ist dann exakt die Hälfte von dem zukünftig geplanten UVP.
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