Das Motorola Razr 50 Ultra ist neben der Edge-50-Serie die ersten Smartphones der Lenovo-Tochter die dem deutschen Verkaufsverbot unterlegen sind. Ein Kauf ist dank EU und Amazon nicht schwieriger als sonst. Und so haben wir uns das neueste Moto-Foldable einmal genauer angeschaut. Unser ausführliche GO2mobile-Test soll aufdecken, ob sich der Kauf lohnt und wie umfangreich die Unterschiede zum Vorgänger – dem Motorola Razr 40 Ultra* – ausfallen.
Inhaltsverzeichnis
Wer es nicht weiß, wird nur bei einem Besuch auf der deutschen Motorola-Homepage darauf aufmerksam, dass die Lenovo-Tochter aktuell aufgrund einer Patentklage in Deutschland keine Smartphones verkaufen darf. Wer allerdings den Amazon Online-Store-besucht, hat kein Problem das umfangreiche Motorola-Portfolio zu kaufen. Auch das Motorola Moto Razr 50 Ultra, aktuell für 999 Euro, anstelle der UVP von 1.199,99 Euro für die 12/512-GB-Version. Also haben wir das faltbare Klapphandy einmal für Euch getestet, allerdings von TradingShenzhen, da wir keine Teststellung aus Österreich erhalten haben.
Optisch unterscheidet sich das Motorola Razr 50 Ultra von seinem Vorgänger dem Razr 40 Ultra nur im Detail. Das Offensichtliche ist das dezent angewachsene Außendisplay von 3,6 auf 4,0 Zoll. Beide eingelassenen Kameralinsen samt LED-Blitzlicht befinden sich weiterhin an der selben Stelle.
Auch seitlich hat sich weder etwas an der Position, noch an den beiden Lautstärke-Tasten und dem mit einem Fingerabdrucksensor kombinierten Power- und Standby-Button verändert. Selbst ein Blick auf auf die Unterseite zeigt, dass sich innerhalb eines Jahres nichts verschoben hat.
Moment! Auf der Oberseite hat sich etwas getan – das zweite Mikrofon zur Filterung von Außengeräuschen ist doch tatsächlich von der rechten auf die linke Seite gewandert. Und aus dieser Perspektive erkennt man auch, dass die beiden Hauptkameras dieses Jahr weiter aus dem Gehäuse ragen. Das deutet auf Veränderung der Image-Sensoren hin.
Die Verarbeitung ist wie immer bei Motorola überragend. Dank einer texturierten Rückseite, liegt das Klapphandy gut in der Hand. Das Razr 50 Ultra gibt es mit einer IPX8-Zertifizierung anstelle der IP52 aus dem vergangenen Jahr. Das bedeutet das Foldable verträgt 1 Meter Wassertiefe aber keinen Staub, was im vergangenen Jahr noch der Fall war, dafür aber nur gegen Regentropfen geschützt war. Was mich lediglich ein wenig stört, dass das Außendisplay beim Öffnen nicht in jeder Position verharren will. Andersherum erleichtert es auch das zusammenklappen mit nur einer Hand. Farbleich sind wir mit Sage Green (unser Modell), Summer Lilac, Vanilla Cream und Peach Fuzz recht gut aufgestellt.
Die unverbindliche Preisempfehlung für das 12/512 GB Modell beträgt 1.199 Euro. Ihr bekommt es inzwischen aber auch schon für 999 Euro. Das Vierziger kostete zum Verkaufsstart mit 8/256 GB 899 Euro. Die große Speichervariante gab es hierzulande nicht – kostete im Ausland dann aber auch 1.199 Euro.
Das Motorola Razr 50 Ultra hat sich optisch nur minimal geändert. Ein größeres Außendisplay schadet nie und mehr Schutz gegen das Eindringen von Wasser ebenso wenig. Soweit kein Grund zur Klage.
Das Motorola Razr 50 Ultra besitzt innen ein faltbares 6,9 Zoll großes pOLED-Display mit einer Auflösung von 2.640 x 1.080 Pixel bei 413 ppi. Das im typischen 22:9 Format große Panel bietet dabei eine überragende Bildwiederholrate von bis zu 165 Hertz dank LTPO-Technologie. Die maximale Helligkeit beträgt laut Werksangaben unter direktem Sonnenlicht 3.000 Nits. Die Touch-Sampling-Rate ist beim regulären Gebrauch 220 Hertz und kann im Game für den perfekten Headshot auf 300 Bilder pro Sekunde hoch geschraubt werden.
Auch das 4 Zoll große AMOLED-Außendisplay bietet 165 Hertz. Die Auflösung liegt bei 1.272 x 1.080 Pixel bei 417 ppi. Außen wird es auf Wunsch bis zu 2.400 Nits hell. Unsere Kritik vom Vorjahr scheint sich Motorola zu Herzen genommen zu haben und hat das Cover-Display komplett bis an den oberen Rand positioniert. Auch dass die beiden Kameralinsen inklusive LED-Blitzlicht in das Panel eingearbeitet sind, ist auf seine eigene Art und Weise schick.
Beide Displays unterstützen HDR10, HDR10+ und Dolby Vision, und Widevine L1 DRM ist auf dem Razr 50 Ultra ebenfalls aktiviert. Allerdings bietet Netflix nur 1080p-SDR-Streams an, da die HDR-Funktionen nicht erkannt werden, während YouTube in 4K HDR streamt.
Das 4,01 Zoll große Außenpanel bietet einen echten Mehrwert und lässt sich ohne Einschränkungen voll umfänglich nutzen. Wer mehr will klappt das Razr auf und wird von Auflösung, Dynamik, Farben und Helligkeit nicht enttäuscht.
Das neueste Motorola Klapphandy hat einen Snapdragon 8s Gen 3 Prozessor verbaut. Im Vorgänger war es ein Snapdragon 8+ Gen 1. Der 8s Gen 3 ist in der Tat aktuell nicht der schnellste Qualcomm-Prozessor, kommt dem aber in den Benchmark-Ergebnissen erstaunlich nahe. Dafür das er deutlich preiswerter ist, meiner Meinung nach eine gute Entscheidung.
Der im 4-Nanometer-Prozess gefertigte SoC (System on a Chip) taktet im besten Fall auf 3.0 GHz mit seinem einen Cortex X4 Prime-Core. Vier weitere Cortex A720 Kerne liefern maximal 2,8 GHz und die restlichen drei Energie effizienten Cortex A520 takten mit 2 GHz. GPU (Graphics Processing Unit) technisch gibt es eine Adreno 735.
Das reicht für das gesamte Spiel-Portfolio aus dem Google Play Store, ohne das sich die Rückseite dabei übermäßig überhitzt. Auch das Throttling sieht in unserem 19-Minuten-Hardcore-Test sehr ausgleichen aus und kann zum Ende hin sogar noch seine komplette Performance abrufen.
Auch in unseren Geekbench-6- und AnTuTu-Tests kann der Semi-Flaggschiff-Prozessor überzeugen. Im Single-Core-Test liefert er 1.904 Punkte und Multi-Core-Test 4.671 Punkte ab. Damit liegt er in etwa auf dem Niveau des Google Pixel 8 mit 1.600 und 4.320 Punkten oder dem Samsung Galaxy Z Flip 5 mit einem Snapdragon 8 Gen 2. Das erzielte 1.835/4.900 Punkte.
Der AnTuTu-Test lieferte uns 973037 Punkte. Aktuelle Flaggschiff-Modelle knacken hier natürlich die Million. Dennoch sind die Werte für mich vollkommen okay. Hochleistungsspiele wie Real Racing 3 hatten keinerlei Einbußen. Im täglich Umgang haben sich zu keinem Zeit Performance-Probleme erkennen lassen.
In Sachen Speicher hat das Razr 50 Ultra gegenüber seinem Vorgänger deutlich zugelegt. Motorola liefert in Europa ausschließlich die Variante mit 12 GB LPDDR5X RAM und 512 GB schnellen UFS-4.0-Speicher. Eine Möglichkeit für eine optionale Erweiterung via microSD-Karte gibt es nicht. Braucht es aber meiner Meinung nach nicht.
Bei der Kategorie Prozessor und Speicher gibt es keinen Grund zur Kritik. Weder fällt das „S-Modell“ des Chips unangenehm auf, noch hatten wir irgendwelche Probleme mit dem Speicher im Alltag.
Neben dem verbauten Prozessor, macht wohl das Kamera-Setup des neuen Ultra-Razr den größten Unterschied zum Vorgänger aus. Es gibt anstelle einer 12-MP-Hauptkamera, wieder eine 50-MP-Kamera mit einer äquivalenten Brennweite von 24 Millimeter und eine Offenblende von f/1.7. Der ISOCELL GN8 Image-Sensor von Samsung ist 1/1,95 Zoll groß, arbeitet mit Motorolas bekannten Quad-Pixel-Technologie (12,5 MP), was die Pixelgröße von 0,8 Mikrometer auf 1,6 Mikrometer katapultiert. Neben dem typischen PDAF (Phase Detection Auto Focus) besitzt die Weitwinkel-Optik der Hauptkamera eine optische Bildstabilisierung (OIS). Videos können maximal mit einer Auflösung von 4K bei 60 Bildern pro Sekunde aufgenommen werden.
Auch die zweite Hauptkamera bringt Veränderungen mit sich. Anstelle einer Ultra-Weitwinkel-Kamera, gibt es nun eine 50-MP-Telezoom-Kamera. Auch hier ein Samsung-Sensor im Einsatz. Der ISOCELL JN1 hat eine Größe von 1/2,76 Zoll und einer Pixelgröße von 0,64 Mikrometer, bzw. 1,28 Mikrometer, wenn ihr mit 12,5 Megapixel (Quad-Pixel) Eure Aufnahmen digital bannt. Dieses Objektiv bietet einen zweifachen optischen – also verlustfreien – Zoom. Die äquivalente Brennweite beträgt 47 Millimeter bei einer maximalen Blende von f/2.0. OIS gibt es hier leider nicht, dafür aber PDAF.
Bei der Frontkamera hat sich augenscheinlich nicht soviel verändert. Es bleibt bei einer 32 Megapixel auflösenden Kamera im Punch-Hole-Design. Basis bildet hier der 1/3,14 Zoll große OV32B-Bildsensor von OmniVision. Bei einer Blende von f/2.5 bietet die Optik eine äquivalente Brennweite von 25 Millimeter. Auch hier die Verwendung von der Quad-Pixel-Technologie, welche dann 8-MP-Aufnahmen mit einer Pixelgröße von 1,4, anstelle den 0,7 Mikrometer erstellt. Bessere Selfie-Fotos sind aufgrund des Außendisplays auch mit den Hauptkameras möglich.
Tagesaufnahmen gelingen dem Razr 50 Ultra deutlich besser, als noch dem Vorgänger. Die Belichtung auch gegen die Sonne, Dynamikumfang und Kontrast gefallen. Wer will kann auch Aufnahmen mit den vollen 50 Megapixel machen, der Vorteil liegt jedoch nur in der Nachbearbeitung. Wenn das aber das Ziel ist, empfehle ich RAR-Aufnahmen.
Wie bereits erwähnt stellt die Zoomkamera eine kleine Ausnahme bei einem Klapp-Foldable dar. Mir persönlich wäre eine Weitwinkel-Kamera lieber gewesen. Zumal auch nur bis zum 2-fachen Zoomen ohne Verluste fotografiert wird. Es gibt demzufolge auch kein Periskop-Objektiv. Wie Ihr an der Glasdachkuppel der Berliner Hauptbahnhof schön sehen könnt, werden die Konturen schnell unscharf. Al einen echten Mehrwert beurteile ich die zweite Kamera nicht.
Klar kann ich die Zoom-Kamera auch für Makro-Aufnahmen verwenden. Wenngleich das Ergebnis immer schön anzusehen ist, wird es vermutlich im Alltag seltener genutzt. Ich bleibe dabei – ich hätte lieber eine Weitwinkel-Kamera als Unterstützung zur Hauptkamera.
Die Nachtaufnahmen gefallen ebenfalls. Zum Teil hat man das Gefühl, dass die Software ein wenig an Farbdynamik übertreibt, wenngleich das Ergebnis natürlich imponiert. Nicht immer wird bei dem Ergebnis klar, welche Farbe der Himmel nun wirklich hatte. Gerade bei leichter Dämmerung neigt die Kamera einem noch eine Tageslichtaufnahme vorzutäuschen.
Passen die Lichtbedingungen gelingen auch Selfies mit der Frontkamera. Doch werden diese zunehmend schlechter, leiden auch die Aufnahmen darunter. Da ändert auch die Display-Beleuchtung wenig, welche den Himmel im Hintergrund wieder zum Tage macht.
Der Portraitmodus ist eine nette Dreingabe von Motorola. Zugegeben ist die untergehende Sonne im Hintergrund für eine gute Aufnahme ein schlechtes Setting. Doch so zeigt uns die 85 Millimeter-Aufnahme durch die Zoomkamera, dass sie nicht wirklich für diese Art der Fotografie geeignet ist. Der 24 und 35 Millimeter machen hingegen recht brauchbare Bilder, bei denen auch noch ein wenig mit der Tiefenschärfe gespielt werden kann.
Tatsächlich hätte ich mir die neue Hauptkamera in Kombination mit der alten Ultra-Weitwinkel-Kamera gewünscht. So bleibt als Kamera-Fazit nichts weiter übrig als die hervorragenden Fotos mit der Hauptkamera bei Tag & Nacht zu loben und die anderen beiden Kameras eher in die Mittelklasse zu verbannen.
Das Motorola Razr 50 Ultra hat einen 4.000 mAh starken Akku verbaut. Das 40 Ultra hatte einen 3.800 mAh starken Akku. Also etwas mehr, wenngleich das der schneller Prozessor wieder ausgleichen dürfte. Aber schauen wir doch direkt einmal was der „PC Mark Work 3.0“-Batterietest abliefert. Der wird bekanntlich im Flugmodus und einer Display-Helligkeit von 200 Nits durchgeführt.
Während das Razr 40 Ultra hier mit 10 Stunden und 44 Minuten aufwarten konnte, liefert das 50 Ultra mit 13 Stunden und 23 Minuten deutlich besser ab. Während also der typische Geschäftstag ohne zusätzliche Ladevorgänge absolviert werden kann, kann das Aufladen dennoch zur Kür werden.
Motorola packt euch ein 68-Watt-TurboCharge-Netzteil mit in den Lieferumfang. Doch das vollständige Laden von insgesamt einer glatten Stunde (nach 20 min. knapp 50 %) machte mich dann doch stutzig. Und siehe da – das Razr 50 lässt nur 45 Watt rein. Kabelloses Laden geht – aber auch nur mit 15 Watt. Wobei ich hier die Leistung nicht überprüfen konnte. Nach 2 Stunden habe ich den Versuch mit 60 Prozent abgebrochen.
Für ein kurzes Zwischenladen im Café oder im Auto reicht es. Wirkliche Probleme hat mir der Akku im Alltag nicht bereitet. Auch bei ordentlicher Prozessor-Auslastung, wie beispielsweise dem Zocken, war keine Hitzeentwicklung zu spüren. Die vegane Lederrückseite wird vermutlich seinen Teil dazu beitragen.
Der Akku ist ein Tick größer geworden, was sich am Ende des Tage auch in der Laufzeit auszahlt. Nachlegen könnte die Lenovo-Tochter bei der Ladeleistung, die Kabel gebunden und kabellos gern mehr vertragen kann.
Auf dem Motorola Razr 50 Ultra läuft Android 14, ergänzt durch Motorolas hauseigener Benutzeroberfläche, das nun „Hello UI“ heißt und den bekannten Slogan „Hello, Moto!“ weiterführt. Für das Edge 50 Ultra hat Motorola bereits 3 Betriebssystem-Updates und 4 Jahre Sicherheitsupdates zugesagt, und es wird erwartet, dass das Razr 50 Ultra die gleiche Unterstützung erhält. Da wir aber in Deutschland aktuell ein Verkaufsverbot für Motorola-Smartphones haben, gelten die Update-Garantien der jeweiligen Länder, wo Ihr das Smartphone kauft.
Die Benutzeroberfläche von Motorola ist größtenteils nah am Vanilla Android, jedoch mit einigen zusätzlichen Funktionen und einem eigenen Feinschliff. Kleine Anpassungen wie die Schriftart verleihen der Software eine individuelle Note. Eine interessante Neuerung ist „Style Sync“, eine KI-generierte Hintergrundbildoption, die das Hintergrundbild auf das Outfit des Tages abstimmt.
Die Anpassungen von Motorola finden sich im neu gestalteten „Hub“ der Moto-App, der in Kombination mit Android 14 und Hello UI eine übersichtlichere Organisation bietet. Kategorien wie „Gesten“ sind jetzt so gestaltet, dass sie auf einer Seite ohne Scrollen zugänglich sind.
Motorola hat auch den neuen Begriff „Smart Connect“ eingeführt, der alle Funktionen bündelt, die das Telefon mit einem PC, Tablet oder externen Displays verbinden. Dazu gehören kabelgebundene und kabellose Verbindungen sowie Funktionen wie mobiler Desktop, Telefon-zu-PC, Smart Sharing, Cross Control und mehr.
Das Razr 50 Ultra setzt die Tradition fort, die Cover-Display-Funktionalität von faltbaren Clamshell-Geräten auszubauen. Es bietet ein vollständiges Schnelleinstellungsfeld, Benachrichtigungskacheln und die Möglichkeit, zahlreiche Apps direkt auf dem Cover-Display zu nutzen. Neben Google Maps und Gmail ist nun auch Google Photos verfügbar, um Fotos zu teilen und zu bearbeiten, ohne das Gerät zu öffnen.
Neu hinzugekommen ist die Google Gemini-App, die direkt über das Cover-Display zugänglich ist. Zusätzlich bietet Motorola ein zweimonatiges kostenloses Abonnement des Google One AI Premium-Plans an, der 2 TB Cloud-Speicher und den Zugriff auf Gemini Advanced – Googles leistungsfähigste KI-Modelle – sowie deren Integration in Gmail und Docs umfasst.
Im Grunde hat Motorola alle Vorteile des Razr 40 Ultra beibehalten und im 50 Ultra viele KI-Funktionen sinnvoll ergänzt. Lediglich bei der Update-Garantie lässt sich die Lenovo-Tochter von Samsung abhängen und hat entsprechendes Verbesserungspotential.
Ihr habt hoffentlich aufmerksam den gesamten Test gelesen und könnt Euch bereits selbst ein Urteil erlauben, in wie weit das Motorola Razr 50 Ultra etwas für Euch ist, oder auch nicht.
Ihr habt direkt zu Fazit gescrollt? Okay, dann kommt es drauf an!
Sucht ihr ein preiswertes Foldable im Clamshell-Design, empfehle ich das 40 Ultra zu kaufen, das es zum Teil schon ab 580 Euro gibt. Das Razr 50 Ultra ist inzwischen auch schon deutlich preiswerter und auf jeden Fall unter 1.000 zu bekommen. Und beachtet, Ihr habt die doppelte Speicherkapazität (512 GB).
Ich persönlich vermisse die Ultra-Weitwinkel-Kamera des Vorgängers, da ich bei meiner Art zu fotografieren nicht so viel mit einer Telezoom-Kamera anfangen kann. Die 50-MP, anstelle der 12-MP-Hauptkamera begrüße ich natürlich, welche uns im Test auch einen guten Dienst erwiesen hat.
Das Display, Akku, Software, Prozessor und Verarbeitung gefällt und lässt keinen Spielraum für Klagen. In sofern ist das Razr 50 Ultra auch im harten Wettbewerb der Foldables im Clamshell-Design nach wie vor eine Empfehlung wert.
Unser Testsample kam mit freundlichen Dank von Trading Shenzhen, weswegen wir daher auch nur 256 GB internen Speicher zur Verfügung hatten. Vielleicht ist das für den einen oder anderen auch eine Option. Schaut Euch gern mal um:
Produktname: Motorola Razr 50 Ultra
Marke: Motorola
Angebotspreis: 999.00
Währung: Euro
Verfügbarkeit: InStock
Kurzfassung
Wer ein möglichst kompaktes Smartphone sucht, wird wohl an einem Klapp-Foldable im Clamshell-Design nicht vorbei kommen. Das Motorola Razr 50 bietet auf dem Gebiet aktuell den besten Kompromiss. Nur wer eine optimale Kamera sucht, wird hier eine Ultra-Weitwinkel-Kamera vermissen. Ansonsten gibt es wenig Kritik. Sparfüchsen empfehle ich den Vorgänger!
Pro
Kontra
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