Auf dem Mobile World Congress 2013 werden die neusten Neuheiten aus dem Bereich Smartphones, Tablets, Software, Zubehör und dem anderen Drumherum vorgestellt, worunter sich hier und da auch ein paar Innovationen und sonstige Neuerungen befinden. ASUS ist bei sowas ja immer ganz weit Vorne mit dabei gewesen, wie die Transformer-Modelle gezeigt haben.
Auch dieses Jahr wollen die Taiwaner wieder überraschen, nachdem der letzte große Wurf mit dem PadFone und dessen Nachfolger PadFone 2, die Kombination aus Smartphone und Tablet, für viel Aufmerksamkeit sorgte. So geistert das Fonepad seit einiger Zeit durch die Fachmedien, ein kleines Tablet mit Intel-CPU im Inneren und der Möglichkeit des Telefonierens über das GSM-Netz. Klingt schon irgendwie verrückt aber auch bekannt, schließlich konnte das aller erste Galaxy Tab P1000 das auch und das gestern offiziell vorgestellte Galaxy Note 8.0 kann das auch. Wie dessen großer Bruder Galaxy Note 10.1 übrigens auch aber das nur am Rande erwähnt.
Dennoch teaserte ASUS das Fonepad in bereits zwei kleinen Videos an, ohne dabei allzu viel zu verraten. Dennoch sind erste Informationen wie so oft im Voraus geleaked worden und diese bestätigen das Gehäuse aus Aluminium. Darüber hinaus wird ein HD-Display bestätigt, vermutlich mit 1.280 x 800 Pixel Auflösung, sowie eine Akkulaufzeit von bis zu 9 Stunden und natürlich die quasi namensgebende Telefon-Funktion. Mehr geben die ersten Bilder vom ASUS-Stand auf dem Messegelände von Barcelona.
Während wir noch die Augen auf das Fonepad und dem was da kommt verweilen lassen, macht sich anscheinend unterdessen die nächste Generation des PadFones auf, an die Öffentlichkeit zu kommen. Ebenfalls schon im Vorfeld aufgenommen wurde ein Plakat für das PadFone Infinity, welches die Smartphone-Tablet-Kombi technisch weiter nach oben abrunden wird. So wird das Infinity-Modell des PadFones ein 5″ FullHD-Display bieten, den Datenturbo LTE und einem Snapdragon S4 Pro mit 1,7 GHz als Antreiber des Ganzen. Das Tablet-Dock selbst wird übrigens ebenfalls mit einer FullHD-Auflösung daher kommen, allerdings in den wohl eher Tablet-typischen 1.920 x 1.200 Pixel. Der RAM wird bei 2 GB bleiben, was angesichts der verbauten Technik auch kein Wunder sein dürfte. All das dürfte sich vermutlich auch im Preis niederschlagen, denn das PadFone 2 selbst war mit seinen 799 Euro alles andere als günstig.
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