Mit der Gründung der HTC Tochter HTC Vive Tech Corporation will das taiwanische Unternehmen nun das durchaus erfolgreiche VR-Geschäft von dem kränkenden Smartphone-Segment trennen. Alles andere als im Interesse der Investoren die nun ihre Felle davon schwimmen sehen.
HTC CEO Frau Cher Wang versucht aber dahingehend zu beruhigen, dass beim Verkauf von Anteilen des neu gegründeten VR-Unternehmen, weiterhin der größte Teil in eigener Hand bleiben soll.
HTC ist mit seiner HTC Vive VR-Brille nach wir vor nur in Konkurrenz mit dem Facebook Tochterunternehmen Oculus VR und seiner Oculus Rift Brille. Beide Unternehmen haben in etwas zeitgleich mit der Auslieferung ihrer circa 1.000 Euro teuren Brillen begonnen, wobei Oculus nach wie vor in Sachen Controller hinterherhinkt.
Für den kommenden Oktober wird Sony mit seiner PlayStation VR Brille zu einem Preis von 399 Euro als weiterer Mitbewerber erwartet, der den Wettbewerbsvorteil von HTC noch einmal deutlich schmälern könnte (zum Beitrag).
Vielleicht nimmt ja Ex-CEO und Mitgründer Peter Chou nach seiner offiziellen Ankündigung vergangene Woche HTC nun endgültig zu verlassen, seine Abfindung für ein ordentlichen Anteil an dem neuen Unternehmen HTC Vive Tech Corporation. Hatte er in den vergangenen Monaten eh schon primär in dem HTC Future Development Lab in Kooperation mit Valve und der VR-Technologie gearbeitet.
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