Der CEO von OpenAI, Sam Altman, hat energisch gegen einen Reuters-Bericht reagiert. Dieser behauptete, dass sein Unternehmen kommenden Montag eine KI-basierende Suchmaschine einführen würde. Praktisch als direkte Konkurrenz zu Google Gemini, der ab sofort direkt im Chrome Browser erreichbar ist.
Auf den Tag genau vor einer Woche berichteten wir darüber, das eine Domain-Registrierung ein Indiz dafür sei, dass OpenAI morgen – einen Tag vor der Google I/O 2024 Entwicklerkonferenz – eine eigene Suchmaschine vorstellen würde. Unter der Domain „search.chatgpt.com“ wurde der User fündig.
Schnell machte diese Meldung die Runde und diverse Technik-Medien – darunter auch wir – berichten über diese mögliche Sensation. Doch nun dementiert Sam Altman auf X (ehemals Twitter) vehement gegen diese Aussage, welche zuerst bei Reuters entdeckt wurde.
Altman stellt also somit klar, dass die bevorstehende Ankündigung von OpenAI am kommenden Montag, den 13.Mai 2024 zwar ein bedeutendes Ereignis sein wird, jedoch weder mit ChatGPT 5 noch mit einer Suchmaschine in Verbindung steht.
Stattdessen verweist der CEO auf etwas „Magisches“, das die Öffentlichkeit erwartet. Diese geheimnisvolle Ankündigung lenkt die Aufmerksamkeit auf ein Projekt, über das bisher nur wenig bekannt ist. Die offizielle Veröffentlichung von OpenAI enthält nur wenige Details und weist lediglich darauf hin, dass das bevorstehende Event Updates zu ChatGPT und dem aktuellen Modell der Version 4.0 beinhalten wird.
Die beiden Bilder wurden mit der KI Midjourney erstellt.
Wie der Standard berichtet, erwägt OpenAI, dass der Chatbot ChatGPT, der Bildgenerator DALL-E und das Videotool Sora in Zukunft nicht nur einfache Inhalte erzeugen könnten, sondern auch dazu fähig sein werden, pornografische und unangebrachte Inhalte zu erstellen. Bisher waren solche KI-Tools oft auf die Erstellung neutraler oder positiver Inhalte beschränkt.
Joanne Jang, eine Mitarbeiterin bei OpenAI und Mitwirkende an dem besagten Dokument, erläuterte in einem Gespräch mit dem US-Radiosender NPR, dass die Diskussion darauf abzielt, ob die Schöpfung erotischer Texte und Nacktbilder durch die KI-Systeme des Unternehmens ständig untersagt sein sollte. Selbst im Falle einer Genehmigung würden jedoch weitere Beschränkungen gemäß den Unternehmensrichtlinien gelten, die beispielsweise die Erstellung von Deepfakes verbieten.
Es ist das Ziel, den Nutzern „maximale Kontrolle innerhalb eines Rahmens zu bieten, der weder Gesetze noch die Rechte anderer verletzt“. Diese Abwägung zwischen Freiheit und Verantwortung steht im Mittelpunkt der laufenden Diskussionen über die Ethik und Regulierung von KI-Technologien.
Es bleibt also abzuwarten, was OpenAI am Montag tatsächlich präsentieren wird und welche „magischen“ Innovationen die Welt erwarten kann.
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