Der taiwanische Konzern und IT-Geräte-Hersteller ASUS ist bekannt dafür, im mobilen Bereich gerne mal mit den Konventionen ein wenig zu brechen und ungewöhnliche Produkte auf den Markt zu werfen. Das gelang damals mit den ersten Transformer-Tablets sowie mit dem ersten PadFone, von welchem es bereits den dritten Ableger gibt. Das „neue“ PadFone Infinity ist seit heute offiziell.
Warum das „neu“ in Klammern gehalten ist, lässt sich ziemlich einfach erklären, denn das PadFone Infinity selber ist schon ein gutes halbes Jahr alt. Erstmals vorgestellt wurde die FullHD-Variante des PadFones auf dem Mobile World Congress 2013 in Barcelona Ende Februar und hat seitdem eigentlich kaum eine Änderung erfahren. Zumindest auf den ersten Blick, dennoch hat sich etwas unter der Haube getan und das ist der verbaute Snapdragon 600 SoC, welchen ASUS gegen einen besseren Snapdragon 800 ausgetauscht hat. Ebenso versteht sich das PadFone Infinity nun mit MicroSD-Karten und alleine das ist schon eine kleine Sensation. Von daher liest sich das Datenblatt wie folgt.
PadFone Infinity:
PadStation Infinity:
Dennoch hat sich noch ein wenig mehr getan und das ist dem MicroSD-Slot geschuldet: Den intern verbauten Speicher hat ASUS halbiert, es stehen nur Modelle mit 16 oder 32 GB Speicher zur Auswahl aber das könnte letzten Endes eventuell sogar ein wenig den Preis drücken, im Idealfall. Abgesehen davon hat sich lediglich beim Design und der Verarbeitung des neuen PadFone Infinity etwas getan, die Rückseite soll sich nun noch wertiger anfühlen als vorher. Übrigens wird es beim „neuen“ PadFone Infinity die zwei Farben Titanium Black und Platinum White geben.
In Sachen Software setzt ASUS nun Out-of-the-Box auf Android 4.2 Jelly Bean (das Update kommt auch zu Besitzern des ersten PadFone Infinity) und hat ein wenig an der Oberfläche poliert, was insbesondere bei Icons und den eigenen Apps auffällt. Abgesehen davon nimmt das neue PadFone Infinity mit der Clear Pixel Technologie und der 13 Megapixel Kamera noch bessere Fotos auf. Man könnte sich das vom Prinzip her wie eine Software-seitige Ultrapixel Kamera von HTC vorstellen: Mehrere Pixel der 13 Megapixel Aufnahme werden zu einem Pixel zusammengefasst, sodass letzten Endes die Bilder „nur“ 3 Megapixel groß sind aber dennoch mit gesteigerter Qualität.
Übrigens ist auch hier mal wieder unklar, ob das gute Stück es zu uns nach Europa schaffen wird, offiziell und pünktlich. Und Preis? Ebenfalls noch unbekannt.
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