Android ist ein Open Source Betriebssystem, das von jedem interessierten Entwickler für eine Vielzahl von Endgeräten verwendet werden kann. Tablets und vor allem Smartphones haben sich bereits durchgesetzt, als nächstes sind Fernseher und Set-Top-Boxen dran, siehe Google TV. Erste Armbanduhren und Autos mit Android gibt es auch schon, warum dann nicht auch eine Spielkonsole?
Das zumindest ist die Idee von einigen Branchenkennern, die mit der Ouya genannten Konsole den Platzhirschen Microsoft, Sony und Nintendo etwas an Marktanteilen abknöpfen wollen. Dabei zielt die Konsole weniger auf die Super-Mega-Spiele ala Final Fantasy oder Halo ab, sondern auf Free2Play-Titel, was sich auch im anvisierten Kaufpreis von gerade mal 99 US Dollar wiederspiegeln soll. Designed wird der kleine Würfel übrigens von Yves Behar, welcher bereits am Design des One Laptop per Child Projektes maßgeblich beteiligt war. Neben Ed Fries, ehemaliger Microsoft Vizepräsident oder der IGN-Redakteurin Julie Urhman als Gründer und CEO, sind noch AMol Sava von Peek und Peter Pham von Color in das Projekt involviert. Des Weiteren ist von Muffi Ghadiali die Rede, der dafür Lab126 des Internetriesen Amazon verlässt.
Durch die Verwendung von Android als Betriebssystem, versprechen sich die Macher des Ouya eine rasche Verbreitung, immerhin können selbst Hobbyprogrammierer eigene Spiele für das System erstellen und dann vertreiben. Als weiteren Bonus erhält jeder Käufer der Konsole das Entwicklerkit, welches den Zugriff auf alle Bereiche der Konsolenhardware zulässt. Damit wollen die Macher die illegale Öffnung des Systems und gecrackte Betriebssysteme von vornherein ausschließen können. Um in den Genuss der Android-.Spiele zu kommen, muss der kleine Würfel lediglich an einen Fernseher angeschlossen werden und schon kann das Spielevergnügen losgehen.
Besonders Sony hatte mit derlei Problemen bei seiner Playstation 3 zu kämpfen. Wurde anfangs noch die Installation eines alternativen Betriebssystems auf Linux-Basis zugelassen, kann dies seit der Slim-Version, respektive Firmwareversion 3.21 nicht mehr durchgeführt werden. Wird das Update auf Version 3.21 oder neuer verweigert, ist der Kosnolenbesitzer nicht mehr in der Lage neue Spiele zu installieren bzw. den Online-Modus bereits installierter Spiele zu nutzen.
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