Seit 1949 begleiten viele Generationen an Kindern die weltbekannten Kunststoff-Steine aus Dänemark, Lego genannt. Stundenlang können die kleinen Plasteklötzchen einen beschäftigen und die Kreativität fördern, dass schafft wirklich nicht jedes Spielzeug. Die Grenzen setzt da nur die eigene Fantasie und nicht unbedingt der (fehlende) Lego-Stein.
Wer hat sich als kleiner Junge nicht auch über ein neues Lego-Modell zu Weihnachten oder zum Geburtstag gefreut. Zu sehen, wie man selbst aus diversen Kleinteilen ein Fahrzeug, ein Gebäude oder ein Schiff erschaffen konnte, war wirklich erhabend. Oft schloss man sich in seinem Kinderzimmer ein, um stundenlang an einem eigenen Modell zu basteln, bis es passte und man voller Stolz das Ergebnis seinen Eltern präsentierte.
Und dann kam Lego Mindstorms, womit Lego den ersten Schritt weg vom reinen Kinderspielzeug machte. Schließlich wurde Lego damit intelligent und konnte programmiert werden. Roboter-Baukasten für Jugendliche, sozusagen. Nur bleibt so ein Zustand nicht auf Dauer, auch Lego muss mit der Zeit gehen, sonst geht Lego mit der Zeit. Mit Lego Mindstorms EV3 geht Lego diesen Schritt und bohrt den Roboter-Baukasten für Kreative kräftig auf.
Wie bei vielen Produkt-Updates wird auch das Herz von Mindstorms, der EV3 Intelligent Brick, auch P-Brick genannte programmierbare Legostein, in Sachen Hardware und aktualisiert. Mehr Speicher (16 MB Speicher und 64 MB RAM), mehr Rechenleistung (ARMv9 statt ARMv7 Prozessor) und neue programmierbare Funktionen sollen neue und alte Kunden locken. Aber eine Neuheit wird Android-Liebhaber aufhorchen lassen: Lego Mindstorms EV3 ist bereist Out of the Box kompatibel mit Android. Aber da hört es noch nicht auf, denn der neue NXT-Baustein bietet eine Linux-basierende Firmware, USB-Anschlüsse, neue Infrarot-Sensoren und sogar einen SD-Slot.
Für vorhergehende Generationen gab es zwar schon eine MINDdroid genannte App zum steuern der eigenen Mindstorms-Kunstwerke, diese war aber mehr ein Fanprojekt. Das ist dürfte mit dem neuen Mindstorms-EV3-Kit der Vergangenheit angehören, auch wenn solche Hacks nach wie vor gerne gesehen sind. Zu haben soll das neue Stück Nerd-Technik im zweiten Halbjahr 2013 sein, für 349 US Dollar, 349 Euro bzw. 399 Kanadische Dollar. Lego plant anscheinend sogar eine spezielle Version für Lehrzwecke, was gerade Jugendliche für die Robotik begeistern könnte.
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