Das Tonino Lamborghini Antares ist ein ganz neuer Player im Markt der Android-Smartphones, welches mit durchaus solider Hardware bestückt ist. Dennoch wird man es eher seltener zu Gesicht bekommen, was neben dem Design des Gehäuses in erster Linie am Preis liegen wird: Das Tonino Lamborghini Antares ist mit 3.000 Euro alles andere als ein Schnäppchen.
Smartphones um die 600 Euro sind für unsereins in der Regel ein teures Vergnügen, iPhone-Anhänger müssen bekanntlich etwas tiefer in die Tasche greifen. Dennoch geht es noch eine ganze Spur teurer, wenn man in den Markt der Luxus-Smartphones schaut, wo nichts unter wenigen Tausend Euro zu machen ist. Die Hardware solcher Luxus-Smartphones hat in der Vergangenheit allerdings immer etwas zu Wünschen übrig gelassen, von der Geek-Seite aus betrachtet. Was die Preise so hoch treibt sind die Materialien, das Design und der Zusammenbau in kompletter Handarbeit. Das Tonino Lamborghini Antares macht da keine Ausnahme, abgesehen von der Hardware.
Das Tonino Lamborghini Antares ist von der Tonino Lamborghini Gruppe als technischer Luxus eingeordnet, welches eine echte italienische Persönlichkeit symbolisieren soll. Vermutlich ein Verweis an den berühmten Vater von Tonino Lamborghini, welcher die gleichnamige Automarke gegründet hatte. In Anlehnung daran ist das Gehäuse aus rostfreiem Edelstahl gefertigt mit Akzenten aus echtem Leder. Selbst die Schachtel des Tonino Lamborghini Antares ist aus Metall im selben Design, um den Luxus-Anspruch zu untermauern.
Was Außen purer Luxus ist, wird im Inneren allerdings nur bedingt fortgesetzt. Führt man sich die knapp 3.000 Euro Preis vors Auge, dann enttäuscht der nur 1,5 GHz starke Quadcore, auch wenn ihm angemessene 2 GB RAM mit 32 GB internem Speicher zur Seite gestellt werden. Die Kameras lösen mit 13 bzw. 5 Megapixel, deren Fotos auf einem 4″ großen Display unbekannter „high-res“ Auflösung betrachtet werden können. Versteht sich von selbst, dass zumindest Gorilla Glass das Display schützt. Was das Android 4.2.2 Jelly Bean Smartphone vom Rest abhebt: Der verbaute Verstärker nebst Lautsprecher kommt vom Audio-Spezialisten Yamaha.
Wer sich jetzt denkt, dass er das Smartphone unbedingt haben muss, weil zuviel Geld auf dem Konto liegt oder eine unerwartete Erbschaft ins Hause steht, der darf knapp 4.000 US Dollar (ca. 2.940 Euro) auf den Tisch legen. Im Dezember geht es in Russland und China los, Interessierte in Großbritannien, den USA und selbst Italien müssen sich noch etwas länger gedulden.
Samsung hat nun auf seinem Galaxy-Oktober-Event in Südkorea und den USA das Galaxy XR-Headset offiziell…
Anfang der Woche hat Vivo im Heimatland das als preiswert zu bezeichnende iQOO 15 präsentiert.…
Manch einer von Euch wird vermutlich schmunzeln, wenn wir wieder einmal über das Apple iPad…
Neben dem Realme GT 8 Pro, das mit austauschbaren Kamera-Arrays in runder und eckiger Form…
Noch vor dem OnePlus 15 und OnePlus Ace 6 hat nun das Schwester-Unternehmen heute das…
Bislang war der Exynos-Prozessor von Samsung eher ein Chip, welchen die werte Kundschaft gemieden hat.…
Diese Seite verwendet cookies.