Gestern Abend lud der französische Smartphone-Hersteller Wiko zu einem kleinen Pressegespräch nach Berlin, um das Wiko View 4 und Wiko View 4 Lite offiziell zu präsentieren. Zwei Android-10-Smartphones die deutlich unter 200 Euro liegen. Wenn es also mal das ganz schmale Brot sein soll, so schaut euch doch die Geräte einmal genauer an.
Den Anfang macht das View 4, welches bereits ab Montag den 24. Februar für 169,99 Euro in den Farben Cosmic Blue, Cosmic Gold und Cosmic Green, beispielsweise im Media Markt oder Saturn zu kaufen geben wird. Dafür gibt es ein 6,52 Zoll großes IPS-Display im 20:9 Format und mit einer Notch für die 8-Megapixel-Frontkamera. Das Display löst mit 1.600 x 720 Pixel bei 269 ppi auf.
Unter der Haube verbirgt sich ein ungebändigter MediaTek P22 Octa-Core-Prozessor (MT6762D), gemeinsam mit 3 GB RAM und 64 GB erweiterbaren (microSD 256 GB) Programmspeicher. Ein echter Dauerläufer hingegen ist der 5.000 mAh starke Akku. Etwas schade der Micro-USB-Port. Hier hätte ich mir doch einen USB-Typ-C gewünscht, auch wenn man den bei der Akku-Kapazität nicht häufig brauchen wird. Dafür gibt es noch die 3,5 Millimeter Audio-Klinkenbuchse.
Auf der Rückseite platziert Wiko oben links eine vertikal angeordnete Triple-Kamera. Beim View 4 besteht diese aus einem 13-Megapixel (Haupt), einem 2 -Megapixel (Tiefe) und einem 5-Megapixel-Sensor (114 Grad Superweitwinkel). Die Lite-Version hingegen bietet als Hauptkamera das identische Ensemble. Auch das Display ist in Diagonale und Auflösung identisch. Lediglich die Frontkamera schrumpft auf 5 Megapixel. Die Farbauswahl ist hier Deep Blue, Deep Gold und Deep Green.
Das ab April erhältliche Wiko 4 Lite nur 129,99 Euro kostet, muss auch noch an der Hardware gespart werden. Doch das geht! Okay beim SoC (System on a Chip) geht es nicht runter. Doch der RAM wird auf 2 GB und der Programmspeicher auf 32 GB reduziert. Auch der Akku muss 1.000 mAh abspecken. Ihm bleiben also noch 4.000 mAh. Ein Mini-USB-Port bleibt ihm Gott sei Dank erspart. Auch hier gibt es den Micro-USB.
Eine kleine Überraschung offeriert uns Wiko mit einer dedizierten Google-Assistent-Taste auf der linken Seite. Diese lässt sich im Übrigen deaktivieren, wie uns Evagelos Salavuras, Senior Marketing & Community Manager bestätigte. Dafür gibt es dann im Gegenzug mindestens 2 Jahre System- und 3 Jahre Sicherheitsupdates. Kann man von anderen Einsteiger-Smartphones auch nicht unbedingt behaupten. Über der Taste befindet sich ein SIM-Slot der gleichzeitig zwei SIM-Karten und eine Speicherkarte verarbeiten kann.
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