So hält man laut John Lagrave, seines Zeichens Senior Producer bei Activision-Blizzard, nach wie vor an einer Umsetzung für Handhelds fest, womit womöglich einfach nur Smartphones und Tablets gemeint sein dürften, denn immerhin haben sich diese Plattformen als ernste Spieleplattform etabliert. Die größte Schwierigkeit besteht nach wie vor in der Anpassung des Interfaces und die Bedienung an die kleinen Displays der Handhelds bzw. Smartphones, schließlich soll nicht der Spielspaß an mangelnder Steuerbarkeit und Übersichtlichkeit leiden.
Bisher gibt es nur zwei Apps, die zum aufrufen des eigenen WOW-Profils nebst Ausrüstung im Gepäck da sind, „World of Warcraft Mobile Armory“, und zum authentifizieren und zur zusätzlichen Sicherung des eigenen Battle.NET und World of Warcraft Accounts. Zwar will man auch weiterhin an Lösungen für die mobilen Plattformen festhalten und das Angebot kontinuierlich erweitern, der Fokus wird aber nach wie vor im ertragsreicheren PC- und Mac-Geschäft liegen.
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WoW und Leagues of Legend zu vergleichen ist wie Counterstrike zu Deus Ex. Oder Apfel mit Birnen...