In China ist der Smartphone-Hersteller ZTE bereits ein ganz Großer des Marktes, der mit seiner Nubia-Reihe eine sehr konkurrenzfähige Oberklasse-Familie aufbauen konnte. Allerdings hat das Unternehmen nicht solch eine hohe Markenbekanntheit wie andere Konkurrenten und das will man künftig mit kräftig mehr Marketing ändern.
Wenn man mal hierzulande eine Umfrage auf offener Straße machen würde welche Smartphone-Hersteller denn so einem als erstes einfallen, dann sind an erster Stelle Apple und Samsung, gefolgt von vielleicht Sony, LG, HTC, Motorola, Nokia und dann dürfte es größtenteils schon wieder aufhören. Das gefällt vor allem kleineren Unternehmen nicht wirklich und einem Unternehmen gant besonders nicht: ZTE. Der chinesische Konzern will die Bekanntheit seiner Marke um ein Vielfaches ausbauen.
Dazu hat der Konzern auch schon zwei Maßnahmen ins Blickfeld genommen. Zum einen will man in Zukunft deutlich mehr Highend-Geräte auf den Markt bringen und zum anderen ebenfalls deutlich mehr in seine Marketing-Maßnahmen investieren. Ob das allerdings auch für den europäischen Markt gilt geht aus der Meldung von Reuters nicht hervor. Jedoch spricht ZTE davon, sein Marketing-Budget für den US-Markt um bis zu 120 Prozent anzuheben, sodass man dieselbe Menge auch für Europa ansetzen dürfte.
Wobei das noch lange nicht bedeutet, dass die ZTE Nubia Geräte so schnell nach Europa kommen, obwohl deren Modelle auch hier einen hohen Absatz finden dürften. Immerhin sind die ZTE-Oberklasse-Geräte im Vergleich deutlich günstiger als die Konkurrenz. Um in Europa zu wachsen sollte ZTE allerdings seine Nubia-Modelle überhaupt verfügbar machen, so wie das Nubia Z5s und Z5s mini in den USA.
Jedenfalls hat ZTE vor, seine Markenbekanntheit deutlich auszubauen und in Konkurrenz zu treten zu Apple und Samsung. Jedoch dürfte es besonders in den USA schwierig werden, da noch immer die Vorwürfe der Spionage für die chinesische Regierung über chinesischen Unternehmen schwebt. Letztes Jahr verkaufte ZTE an die 40 Millionen Geräte, aber schon dieses Jahr will das Unternehmen 60 Millionen Geräte verkaufen und im kommenden Jahr 80 Millionen.
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