In nahezu jedem Smartphone steckt ein Prozessor des britischen Chip-Entwicklers ARM, welches sich für zahlreiche Chip-Designs verantwortlich zeichnet. Und genau dieses Unternehmen versucht sich nun an einer Prophezeiung, was den Markt für Smartphones betrifft. Wer dachte das Motorolas 50-Dollar-Smartphone das Ende sei, der täuscht sich.
Wenn es nach ARM geht, dann wird bei 20 US-Dollar das Ende der Preistreiberei nach unten hin erreicht sein. Mit einer entsprechenden Vorstellung rechnet das Unternehmen mit Sitz in Cambridge in den kommenden Monaten. Vor nicht allzu langer Zeit kündigte die Mozilla Foundation bereits ein Smartphone für gerade mal 25 US-Dollar an, das natürlich mit Firefox OS als Betriebssystem läuft. Die Grenze von 20 US-Dollar soll laut ARM jedoch nicht geknackt werden können auf absehbare Zeit, da die Komponenten für ein Smartphone in ihrer Gesamtheit nicht noch billiger produziert werden können.
Die Geräte für solch niedrige Preise werden von entsprechend „leistungsfähiger“ Hardware angetrieben. zum Einsatz kommt ein ARM Cortex A5 basierender SoC mit nur einem Kern, der immerhin Unterstützung für 2,5G bietet (GPRS mit bis zu 115 Kbit/Sekunde). Wem das nicht reicht kann womöglich alternativ auf WLAN zugreifen, aber auch hier dürfte das Günstigste vom Günstigsten genutzt werden. Das gilt auch für den Speicher: Von 128 bis 256 MB ist da die Rede.
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