So soll das uns bekannte „Hamburg“ Smartphone, welches ohne die bekannte Hardware Tastatur kommt, unter dem Namen BlackBerry Neon bereits schon im Juli – spätestens im August erscheinen.
Dem 5,2 Zoll große Display wird mit 1.920 x 1.080 Pixel auflösen und mit einer Snapdaron 617 Octa-Core-CPU ausgestattet sein. Dem stehen 3 GB RAM und 16 GB erweiterbarer Programmspeicher zur Seite, welche von einem 2.610 mAh starken Akku am Leben erhalten werden.
Für entsprechende Foto- und Videoaufzeichnungen gibt es eine 13 Megapixel Haupt- und 8 Megapixel Frontkamera.
Das BlackBerry Neon wird zur hochwertigen Haptik einen Metallrahmen rund um das Kunststoffgehäuse haben. Da es sich hier um ein Mittelklasse Smartphone handeln wird, sollten wir mit einem Preis um die 450 Euro rechnen.
Das BlackBerry Argon erwarten wir ebenfalls noch dieses Jahr im Oktober, taucht allerdings heute das erste Mal in der Berichterstattung auf. Denn Auch dieses Android Smartphone soll keine Hardware Tastatur haben, was ich persönlich generell nicht für besonders sinnvoll halte, da gerade dies – neben den Sicherheitsfeatures – das Alleinstellungsmerkmal des kanadischen Herstellers wäre.
Vom Display her haben wir es hier mit 5,5 Zoll in der Diagonale zu tun, welches sogar in Quad-HD auflöst. Mit einer Snapdaron 820 Quad-Core-CPU von Qualcomm, wäre es mit dem aktuellsten Prozessor ausgestattet. Und auch die 4 GB RAM gepaart mit 32 GB erweiterbaren Programmspeicher deuten auf ein Premium Smartphone hin.
USB Type-C, ein rückseitiger Fingerabdrucksensor, eine 21 Megapixel Hauptkamera, ein 3.000 mAh starker Akku und die Quick Charge 3.0 Funktion runden dieses Bild ab.
Das wohl interessanteste Android Smartphone wird leider erst für das kommende Jahr erwartet und war uns bis dato unter dem Codenamen „Rome“ bekannt. Hier kommt nun endlich wieder die Hardware Tastatur zum Einsatz, welche aber entgegen dem BlackBerry PRIV nicht ausziehbar ist (zum Test), sondern fest unter dem 4,5 Zoll großem Full-HD Display (3:2 Format) sitzt.
Auch bei dem BlackBerry Mercury – welches in einem schicken Aluminium-Unibody-Gehäuse erscheinen soll – greift das Unternehmen zu einem Qualcomm Prozessor. Der Snapdragon 625 Octa-Core-CPU werden 3 GB RAM und 32 GB erweiterbaren Programmspeicher zur Seite gestellt.
Der Akku hat bei dem Mercury mit 3.400 mAh, trotz kleinsten Display, die größte Kapazität der 3 Kandidaten.
Der Kamera werden 18 Megapixel rückseitig und 8 Megapixel auf der Front nachgesagt.
Aus den nun vorliegenden Daten geht im Grunde kein echter BlackBerry PRIV Nachfolger hervor. Denn was das BlackBerry Argon an ebenbürtiger Technik verbaut hat, fehlt es schlussendlich an einer QUERTZ Tastatur, welche wir dann bei dem Mercury wieder finden. Man wird also einmal sehen, in wie weit die Vorhersagen von Whistleblower Evan Blass sich bestätigen.
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