Wer etwas im Netz preiswert einkaufen will, landet früher oder später bei bestimmten Warengruppen immer wieder bei Amazon, wo sich zahlreiche Anbieter mit zum Teil attraktiven Preisen tummeln. In den USA bekommt der Konzern jedoch zunehmend mehr und mehr günstigere Konkurrenz, was Crowdfox in Europa ebenfalls schaffen will. Nämlich den führenden Online-Händler Amazon preislich unterbieten und ihm so etliche Kunden abwerben.
Das Versprechen lässt aufhorchen: Im Schnitt will Crowdfox im Vergleich zu Amazon, 10 Prozent günstiger bei Millionen von Artikeln sein. Dabei fungiert das Unternehmen selbst lediglich als Plattform für Händler, welche ihre Waren wie bei Amazon anbieten können. Jedoch verlangt Crowdfox für das Anbieten der Waren selbst keine Gebühren, wie es bei Amazon der Fall ist und das wird letztendlich auch der Grund sein, weswegen der Herausforderer behauptet, im Schnitt 10 Prozent günstiger zu sein.
Um in den Genuss der teils deutlichen Rabatte zu kommen, muss man jedoch eine Mitgliedschaft abschließen. Die gibt es in einer kostenlosen und in einer kostenpflichtigen Variante, die sich logischerweise im Umfang der Leistungen unterscheiden. Diese zeigen sich in erster Linie in der Größe der Rabatte. Den vollen Preisnachlass gibt es nur mit dem Prime-Abo, welches mit 4,99 Euro pro Monat oder 49,99 Euro im Jahr und damit fast genau auf demselben Niveau von Amazon Prime zu Buche schlägt.
Immerhin verspricht Crowdfox, dass die Differenz des Prime-Abos zu dem tatsächlich eingesparten Geld während der Laufzeit erstattet wird. Sollte man also weniger einsparen als das Abo kostet, bekommt man die Differenz ohne Wenn und Aber zurück.
Natürlich stellt sich die Frage, ob der neue Anbieter wirklich ein Konkurrent zu Amazon werden kann. Preislich scheint man sich zumindest aussichtsreich positioniert zu haben, zumal auch Studien belegen, dass die Prime-Mitgliedschaft von Amazon ein sehr wirksames Mittel zur Kundenbindung ist. So sollen weniger als 1 Prozent der Kunden während einer Shopping-Tour bei Amazon keinen Blick auf alternative Anbieter im Netz werfen. Die Statistik spricht also eindeutig für Crowdfox.
Allerdings darf man eine Sache dabei nicht vergessen und das sind die Zusatzdienste die Amazon Prime bietet. Dazu gehören neben den für viele Produkte entfallenden Versandkosten, auch die Kindle-Leihbücherei und vor allem das Angebot innerhalb von Amazon Prime Instant Video zu einem kräftigen Zugpferd, welches für neue Mitglieder sorgt. Von daher wird es sich erst noch zeigen, ob der neue europäische Anbieter im Herbst 2015 wirklich eine Konkurrenz zu Amazon darstellen kann.
Wer den Dienst erst ausprobieren will, kann dies schon bald mit dem sogenannten Family&Friends Paket tun: Eine begrenzte Anzahl an Produkten steht einer ebenso begrenzten Anzahl an Personen mit Rabatten zur Verfügung. Kosten sollen dabei nicht anfallen heißt es. Wer dieses Schnupperangebot ausprobieren will, muss sich lediglich auf dieser Website registrieren.
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