Für den Streaming-Anbieter Netflix ist es ein Teufelskreis. Zwar möchte man seine zum Teil selbst produzierten Filmangebote in so viele Länder wie möglich an den Kunden bringen, andererseits gilt es auch die Lizenzrechte der einzelnen Länder zu berücksichtigen, die zum Teil alles andere als schlüssig sind. Und obwohl man erst vor kurzem bekannt gegeben hat, in 190 Ländern sein Streaming-Portfolio zur Verfügung zu stellen, bestehen im Content-Angebot von Land zu Land eklatante Unterschiede.
Auch ich bekenne mich zur Nutzung von Proxy-Server, doch entgegen dem allgemeinen Trend Filme oder Serien lange vor dem offiziellen Deutschland Start sehen zu wollen, geht es mir um den Originalton der Schauspieler, der in den Übersetzungen teilweise sehr zu wünschen übrig lässt. Unabhängig davon das man so parallel auch sehr gut seine eingerosteten Englisch Kenntnisse wieder einmal ein wenig auffrischen kann.
Aber auch wenn ich auf Messen, wie dem kommenden Mobile World Congress in Barcelona bin, erfreue ich mich Abends vor dem einschlafen noch ein paar Minuten visueller Lektüre in meiner Muttersprache. Denn das regionale Fernsehprogramm auf dem Hotelzimmer kommt mir persönlich doch ein wenig Spanisch vor.
Wir dürfen also gespannt sein wie schnell Netflix Proxy-Nutzer aussperren wird. Schlussendlich wird dies aber nach wie vor ein Katz-und-Maus-Spiel bleiben, wie Netflix Chief Product Officer Neil Hunt öffentlich zugeben musste.
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