Noch immer befindet sich Googles neuster Streich, die intelligente Datenbrille Google Glass, im offenen und großangelegten Betatest in den USA. Bis zur Serienreife könnte noch etwas Zeit verstreichen, in Europa sowieso. Dennoch sind die neusten Infos zur Datenbrille mehr als interessant: Optiker sind als Vertriebskanäle im Gespräch.
Mit der Datenbrille Google Glass hatte Google damals vor etwa 2 Jahren einen echten Knaller in der Hinterhand gehabt. Während die meisten Hersteller der Mobilfunkbranche versuchen, immer mehr Technik in Smartphones zu stopfen, versucht Google kurzerhand die Smartphone-Technik in einer Brille unterzubringen. Wie genial das sein kann, zeigte Sergey Brin schießlich auf der Google I/O 2012 sehr eindrucksvoll, indem seine sportbegeisterten Freunde kurzerhand mit ihm einen live durchgeführten Hangout abhielten. Besser kann man ein vollkommen neues Produkt kaum vorführen. Nur eines ist Google Glass bis heute nicht: Käuflich im Handel für Jedermann zu erwerben.
Den neusten Informationen des Wall Street Journal zufolge, könnte Google Glass zumindest in den USA und in Kanada beim Optiker um die Ecke erworben werden, zu welchem Preis auch immer. Zur Erinnerung: Es war mal ein Preis von etwa 299 US Dollar für die Retail-Version im Gespräch. Noch ist das alles allerdings Zukunftsmusik erster Güte, denn Google befindet sich den Informationen zufolge noch ganz am Anfang, es würden lediglich erste Gespräche mit VSP Global geführt. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt unter anderem Brillengestelle und -gläser bei über 30.000 Augenärzten und kann auf einen Kundenstamm von über 60 Millionen Menschen schauen.
Der Schritt von Google und VSP Global kommt allerdings incht von ganz ungefähr, denn für solch eine Partnerschaft müssen beide Unternehmen ernsthaft an den Erfolg von Google Glass glauben. Genau so sieht das auch Matt Alpert, Google Glass Explorer Teilnehmer und Mitglied im Aufsichtsrat von VSP Global. Seiner Meinung nach wird Google Glass regelrecht abheben an Erfolg, sobald erst mal die ersten wirklich nützlichen Apps für die Datenbrille verfügbar sind. Google unternimmt in dieser Richtung bereits erste Versuche. Laut VSP Global CEO Rob Lynch müssten allerdings zunächst die Optiker und Augenärzte entsprechend geschult werden, damit Google Glass optimal angepasst werden kann.
Andererseits ist es ein verlockender Gedanke, die Google-Technologie mit einem modischen Gestell und Gläsern in der eigenen Sehstärke zu tragen, nicht wahr?
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