Der Markt für Musikstreaming befindet sich nach wie vor im Wachstum und wird für immer mehr Unternehmen noch lukrativer durch die Übernahme kleinerer Anbieter. Ein solcher kleiner Anbieter ist Songza zwar nicht aber trotzdem wurde der Streaming-Anbieter nun von Google übernommen. Auch wenn es kaum Details gibt, wird sich der Konzern die Besonderheit von Songza zu Nutze machen.
Mit Google Play Music hat der US-Konzern Google mit Sitz in Mountain View bereits einen eigenen Streaming-Dienst mit den Namen Google Play Music All Access. Mittlerweile kann man das Angebot zumindest unter Android mit zu den Big Playern zählen, da der Dienst auf quasi jedem Android-Gerät mit den Google-Play-Diensten vorinstalliert ist und mit 9,99 US-Dollar/Euro im Durchschnitt liegt. Trotzdem gibt es noch Raum für Verbesserungen und deswegen hat Google mit Songza einen direkten Konkurrenten aufgekauft.
Der Deal war schon vor einigen Wochen mal aktuell gewesen und damals nannte man eine mögliche Summe von 15 Millionen US-Dollar für die Übernahme. Wie viel Google letztlich für Songza tatsächlich bezahlt wurde nicht genannt, nachdem der Deal nach Schließen der US-Börse bekannt gegeben wurde. Die App des Streaming-Anbieters wird bis auf Weiteres verfügbar bleiben im Google Play Store, aber früher oder später wird sie sicherlich eingestellt werden. Spätestens wenn die einzigartigen Playlist-Features von Songza in Google Play Music eingeflossen sind, was innerhalb der kommenden Monate passieren wird.
Songza ist vor allem in Nordamerika (USA und Kanada) verbreitet und basiert komplett auf vorgefertigten Playlisten. Diese bieten allerdings Musik nicht nur nach bestimmten Genres und Künstlern, sondern berücksichtigen auch Tageszeiten, Wochentage und die Stimmungslage des Zuhörers. Und eben diese Playlist-Eigenschaften werden mit der Zeit in Google Play Music All Access integriert so die Gerüchte. Das etwa 50 Mann starke Team hinter Songza selbst soll Google in den kommenden Monaten in die Teams von YouTube und anderen Google-Diensten integriert werden.
Gut möglich, dass das bereits ein erstes Zeichen für einen kostenpflichtigen Streaming-Dienst bei YouTube ist, woran Gerüchten zufolge schon länger geplant und gearbeitet wird.
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