Das HTC One M8 ist erstmals ein Smartphone in der Android-Geschichte des taiwanischen Konzerns, welches direkt der Design-Sprache seines Vorgängers weiterverfolgt anstatt komplett umzukrempeln. Das allerdings ein wenig mehr zu dem neuen Design gehört als nur ein paar Rundungen stärker auszuarbeiten erzählt Daniel Hundt in einem Interview.
Das Design des HTC One M7 hat im letzten Jahr etliche Preise eingeheimst für das schönste und das beste Smartphone des Jahres 2013. Und das zu Recht kann man sagen, denn kaum ein anderes Gerät ist bisher an das Flaggschiff des letzten Jahres herangekommen, insbesondere was die Haptik und Wertigkeit betrifft. Da ist es nur logisch das man für den Nachfolger das Konzept weiterverfolgt, verfeinert und ausbaut. Das Ergebnis dieser Bemühungen ist das HTC One M8, welches seit einem guten Monat im Handel zu kaufen ist. Daniel Hundt – Creative Director von HTC – hat in einem Interview mit Stuff direkt über die Entwicklung des HTC One M8 geplaudert.
So gab er seinem Team die Devise, dass „das Material das Telefon leiten sollte“. Man wollte ganz einfach mit einem Klumpen Metall starten und dann sehen was man damit anstellen könne. Das es dabei technische Schwierigkeiten zu überwinden galt dürfte nicht allzu sehr wundern, gerade was eine gewölbte Rückseite betrifft. Daher entschied man sich nach Rücksprache mit den Technikern und Ingenieuren zu einem speziellen PCB (Gedruckte Leiterplatte), um die Formensprache des Gehäuses zu erhalten. Außerdem musste man bei den Entwürfen für das HTC One M8 an die vielen Komponenten denken, unter anderem an genügend Platz für die 10 Antennen des Gerätes.
Vor allem die qualitativ hochwertigen BoomSound Stereo-Lautsprecher musste das Team von Hundt während der Konzeption des HTC One M8 unterbringen. Diesmal ist Hundt sich jedoch sicher, dass sein Team die richtigen Abstimmungen getroffen hat, um die Form zu erhalten die sie haben wollten.
Abgesehen davon hat Daniel Hundt einen kleinen Ausblick auf den Nachfolger des HTC One M8 gegeben. So würde der Körper des HTC Ine M8 aus bis zu 70 Prozent Metall bestehen und will für den Nachfolger noch näher an die 100 Prozent herankommen. Auch für Wearables darf man Großartiges erwarten. Hundt verriet zumindest so viel, dass man mit großartigen Unternehmen zusammenarbeiten würde was die ersten Wearable Devices von HTC betrifft.
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Sehr geehrte Damen und Herren,
Im Grunde sollte man alle einstampfen, weil sie nicht Handgerecht sind. Sie rutschen einem bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit aus der Hand. Benutzen denn die Designer kein Android? Die sind so aalglatt, das sich die Hand an nichts orientieren kann!