Denn im Gegensatz zu den meisten anderen Lösungen setzt Ekko mit seiner HUB getauften Streaming-Plattform auf Vielfältigkeit. Oder anders ausgedrückt: Man kann mit Hilfe eines kleinen Sound Pucks an bis zu 10 Personen vom einer einzigen Audioquelle streamen, ohne dabei seine nähere Umgebung belästigen zu müssen.
Denn anstelle von 10 Wireless Lautsprechern sind die Sound Pucks mit einer RCA-kompatiblen 3,5 mm Audiobuchse ausgerüstet, an welche man Kopfhörer anschließen kann. Oder per Audiokabel einen richtigen Lautsprecher.
Die Bedienung des HUB selbst ist denkbar einfach: Über die mittlere Taste, welche optisch eindrucksvoll von einem LED-Lichtring eingerahmt ist, lässt sich der Sound Puck lautlos stellen, während ober- und unterhalb die Tasten zum Einstellen der Lautstärke verbaut sind. Bis zu 4,5 Stunden lang hält der kleine Akku mit einer Ladung durch, was gut und gerne für zwei ganze Kinofilme am Stück reicht. Erst danach müssen die Sound Pucks wieder in die HUB Ladestation – wo sie zudem drahtlos aufgeladen werden.
Über eine für das Smartphone verfügbare App kann man jeden Sound Puck einzeln feiner einstellen, sprich Lautstärke verändern und per einfachem Equalizer den Klang selbst den eigenen Vorlieben einstellen. Gerade bei dem gemeinsamen Fernsehabend könnte das System enorme Vorteile bieten: Man selbst ist eher Bass-orientiert, aber die Freundin nicht? Dann Kopfhörer in den Sound Puck und jeder kann seine klanglichen Vorlieben nutzen.
Im Unterschied zu anderen Streaming-Lösungen unterstützt das System HiRes-Audio für die Audio-Formate WAV sowie FLAC mit 24 Bit Samplingrate bei 96 kHz Abtastrate von jeder beliebigen Quelle, die per WLAN auf dem HUB landet. Dabei muss es sich nicht zwingend um einen Router handeln, denn die Basis-Station zum Aufladen der Sound Pucks kann ihr eigenes WLAN-Netz aufspannen und damit zum Multiroom-System ausgebaut werden.
Eine Funktion, welche die Macher ebenfalls im Blick hatten. Erste Erfahrungsberichte größerer Zeitschriften und Web-Magazine vergleichen das Kickstarter-Projekt bereits mit dem führenden Hersteller von Multiroom-Systemen Sonos. Nicht wegen der Klangqualität, sondern vielmehr wegen der enorm einfachen Einrichtung und der daraus entstehenden Faszination für das System selbst.
Preislich ist man logischerweise auch deutlich unter den Mitbewerbern, was allerdings auf die fehlenden Lautsprecher an sich zurück zu führen ist. Das Starterset von HUB mit einer Basis-Station Mini und zwei Sound Pucks soll regulär im Handel für 199 US-Dollar angeboten werden, ist aber derzeit noch im Early Bird Paket für 159 US-Dollar verfügbar.
Der große HUB mit vier Sound Pucks ist derzeit noch für 219 US-Dollar im Super Early Bird Paket zu haben, bevor er für reguläre 299 US-Dollar verkauft wird. Das nächst höhere Paket wäre das reguläre Early Bird Paket für 229 US-Dollar. Sound Pucks sollen sich auch einzeln nachkaufen lassen, wobei ein einzelner 49 US-Dollar kosten wird.
Die Auslieferung der ersten Geräte lässt allerdings wie bei den meisten Projekten noch etwas auf sich warten: Frühstens im Juli 2017 soll es losgehen. Außerdem muss das Mindestziel von 100.000 US-Dollar für das Projekt erreicht werden, aber da bei 55 verbleibenden Tagen bereits über 88.000 US-Dollar zusammen gekommen sind, dürfte es da keinerlei Probleme geben.
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