Nach dem Schwergewicht Sony aus Japan waren die Südkoreaner von Samsung an der Reihe und hatten wie erwartet das Galaxy Note 3 zu ihren Unpacked Event 2013 Part 2 mitgebracht, was für sich keine Überraschung war. Selbst die Hardware war keine Überraschung mehr aber dennoch überraschten die Südkoreaner auf eine ganz besondere Art.
Das was Samsung da auf seinem Unpacked Event 2013 Part 2 in seinen Taschen hatte zeigt einmal mehr, wieso die Südkoreaner eigentlich auf dem Smartphone-Thron sitzen. Denn das Galaxy Note 3 ist wie erwartet die konsequente Evolution der im Jahre 2011 begonnenen Phablet-Reihe geworden und dabei haben die Südkoreaner einmal mehr das Kunststück geschafft, dass Display größer zu bauen aber das Gerät insgesamt etwas kleiner in den Ausmaßen zu konzipieren, vergleicht man es mit dem Vorgänger. Zuletzt bzw. das erste Mal gelang das beim Galaxy S4, insofern ist das Kunststück nicht minder beeindruckend. Muss man immerhin erst mal schaffen. Die verbaute Technik steht dem in nichts nach, sie ist wie erwartet wieder State-of-the-Art.
Ihr seht, Samsung haut mal wieder ordentlich auf den Putz im Bereich der Phablets und zeigt mal eben der versammelten Konkurrenz, wieso man eigentlich in der selbst ins Leben geholten Geräte-Kategorie ganz weit oben mitspielt. Das gelingt den Südkoreaner jedoch nicht allein durch die pure Hardware, denn die Software ist ebenfalls einmal mehr wieder das I-Tüpfelchen auf der ganzen Sache. Über Android 4.3 Jelly Bean stülpt Samsung wie üblich seine TouchWiz getaufte Oberfläche, welche durch diverse Zusatz-Features sich von der Konkurrenz abhebt. Beispielsweise hat Samsung beim Galaxy Note 3 die Features für den S-Pen überarbeitet und erweitert.
Wie fast schon üblich bei Samsung, wird es das Galaxy Note 3 in zwei verschiedenen Versionen geben, von denen das eine Modell ohne LTE zum neuen Besitzer kommt. In dieser Version verrichtet ein Exynos 5420 aka Exynos 5 Octa (Rev. 2) mit bis zu 1,9 GHz seinen Dienst. Dieser SoC besitzt technisch gesehen 2 Quadcores, welche abwechselnd arbeiten: Wenn Leistung gefordert ist der Quadcore mit den ARM Cortex A15 Kernen und wenn das Phablet im Leerlauf arbeitet, dann der Quadcore mit den ARM Cortex A7 Kernen.
Das Galaxy Note 3 soll laut Samsung übrigens bereits ab dem 25. September beim Händler eures Vertrauens zu haben sein, in den klassischen Farben Schwarz und Weiß für eine vermutete UVP von 699 Euro. Das kleinste Modell kommt übrigens standardmäßig mit 32 GB internem Speicher, vermutlich aufgrund der Schelte mit den gerade mal 9 GB an verfügbarem Speicher beim Galaxy S4. Scheint fast so, als ob da jemand in gewisser Weise seine Hausaufgaben gemacht hat.
Die größte Überraschung ist nur bedingt das kantigere Design des Gehäuses, womit Samsung beim Galaxy Note 3 ein wenig zu den Wurzeln der Note-Familie zurückkehrt. Dreht man das Phablet jedoch um, erblickt einen kein Akkudeckel mit Hochglanz-Kunststoff: Es ist Kunstleder mit einer strukturierten Oberfläche und per Naht am eigentlichen Deckel befestigt. Nicht jeder wird sich damit anfreunden können aber immerhin wagt Samsung mal einen Ausbruch aus den üblichen Konventionen.
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