Die Macher hinter Instagram begründen dies damit, dass der Test gezeigt habe das mit der neuen Sortierung eine wesentlich aktivere Interaktion, wie liken oder kommentieren erzielt habe. So soll bei der chronologischen Sortierung der Nutzer bis zu 70 Prozent seiner Feeds verpassen. In dem Beitrag vor der Ankündigung zum Test waren es im übrigen nur 30 Prozent (zum Beitrag).
Der Algorithmus zur Sortierung berücksichtigt dabei Kriterien wie, wann wurde das Foto gepostet, in welcher Beziehung stehe ich zu dem Ersteller des Beitrages und in wie weit könnte das mich auf Basis meines vergangenen Nutzerverhalten interessieren.
Das Update wird nach und nach ausgerollt und unseren Informationen zufolge gibt es keine Möglichkeit die Sortierung auf die chronologische Art und Weise umzustellen, wie es ja im Grunde mit einem Trick bei Facebook noch möglich ist. Auch wenn Facebook die Sortierung automatisch wieder nach Relevanz umstellt, aber das ist ja ein anderes Thema.
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