Kein Tag vergeht an dem wir nicht über Neuigkeiten zum Thema künstliche Intelligenz berichten könnten. Heute zeigt eine Domain-Registrierung, das OpenAI unter Umständen plant eine eigene Suchmaschine neben Bing von Microsoft zu etablieren. Mountain View integriert derweil ohne große Ankündigung seinen KI-Chatbot Google Gemini in den Chrome-Browser.
Google hat beim Thema „Suchmaschine“ einen erheblichen Wettbewerbsvorteil erlangt und nutzt diesen auch aktiv aus. Nicht nur das man wie durch Akteneinsicht jüngst heraus kam 20 Milliarden US-Dollar an Apple gezahlt hat um prominent als Suchmaschine im Safari-Browser zu landen, nein, ab sofort ist es im Chrome-Browser möglich, den KI-Chatbot Google Gemini äußerst bequem zu erreichen.
Eine nicht weiter erwähnte aber dennoch bemerkenswerte Neuerung ermöglicht es, lediglich „@gemini“ in die Adressleiste des Chrome-Browsers einzugeben, um unmittelbar eine Anfrage an den Google-Chatbot zu starten.
Dies stellt zweifellos eine äußerst benutzerfreundliche Funktion dar und ist auch nach einmaliger Bestätigung der Geschäftsbedingungen für deutsche Nutzer verfügbar. Es sei jedoch angemerkt, dass momentan Umlaute noch nicht vollständig unterstützt werden. Sobald der eingegebene Befehl mit der Enter-Taste bestätigt wird, gelangt man zur Gemini-Webseite und erhält seine Antwort.
Es besteht sicherlich der Wunsch nach einer noch nahtloseren Integration, beispielsweise einer direkten Antwort innerhalb der Adressleiste oder Omnibox, anstatt lediglich einen neuen Tab mit der geöffneten Gemini-Webseite zu erhalten. Dennoch markiert dies einen bedeutenden Anfang.
Derweil ist der X-User (ehemals Twitter) „Pete“ auf eine bedeutende Domain-Registrierung gestoßen. so soll OpenAI möglicherweise an einer eigenen Suchmaschine arbeiten, die ChatGPT integriert. Diese Spekulationen haben ihren Ursprung in der Entdeckung von SSL-Zertifikaten für die Domain „search.chatgpt.com“ sowie einem Tweet, der den 9. Mai als potenzielles Startdatum nennt.
Sollte sich die Existenz einer ChatGPT-Suchmaschine bewahrheiten, wirft dies die Frage auf, welchen Zweck ein solches Angebot erfüllen würde? Microsoft und OpenAI verfügen bereits über die etablierte Suchmaschine Bing, die im Markt fest verankert ist. Es bleibt daher zu hinterfragen, welche strategischen Ziele und Mehrwerte eine weitere Suchmaschine mit ChatGPT für beide Unternehmen, beziehungsweise nur OpenAI bieten könnte.
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