Ein neues Flaggschiff-Smartphone ist es zwar nicht geworden, aber mit den Modellen Sony Xperia X und Sony Xperia XA hat der japanische Smartphone-Hersteller dennoch beeindruckende Geräte zum MWC 2016 mitgebracht. Die beiden Android Smartphones markieren den Beginn einer neuen Modellreihe, deren Fokus auf hochwertige Materialien mit potenter Technik liegt.
Für das Sony Xperia Z6 nimmt sich der Konzern etwas mehr Zeit als die Jahre zuvor, weswegen das Messe-Highlight das Sony Xperia X und dessen Schwestermodell Sony Xperia XA ist. Beide Geräte lassen sich dabei in Sachen Hardware alles andere als lumpen. Vor allem das Xperia X trumpft auf:
Wie schon die Z5-Familie wird auch bei den neuen Modellen der X-Reihe ein großer Schwerpunkt auf die mobile Fotografie gelegt. So verfügt das Sony Xperia X nicht nur über eine 23 Megapixel Kamera mit einem Sensor aus der eigenen Entwicklung, sondern auch einen neuen prädiktiven Fokus. Der neue Autofokus errechnet selbstständig anhand der Bewegung und Richtung von Objekten wo diese als nächstes sein werden, was wiederum durchgängig scharfe Fotos ermöglicht. Insbesondere bei Serienaufnahmen kann die neue Technologie ihre Stärken ausspielen – ein sich dem Sony Xperia X näherndes Fahrzeug soll auf jedem einzelnen Foto genau im richtigen Fokus sein.
Mit Hilfe der neuen Quick-Start-Technologie ist die Kamera zudem schneller denn je Einsatzbereit. Sonys Angaben zufolge ist schon nach nur einer Sekunde das Foto aufgenommen und im 32 GB großen Speicher gesichert. Das gilt auch für die 13 Megapixel Frontkamera, welche mit einem besonders lichtempfindlichen Exmor R Sensor ausgestattet ist. Zur Freude mobiler Fotografen bleibt die separate Kamera-Taste auch bei den neuen Modellen erhalten.
Von der aktuellen Flaggschiff-Reihe Xperia Z5 hat das neue Sony Xperia X das Gehäuse aus hochwertigem Aluminium übernommen, sowie den seitlich in der Power-Taste verbauten Fingerabdruck-Sensor. Damit lässt sich das Android Smartphone nicht nur besser vor fremden Zugriff absichern, sondern auch zum Bezahlen von Einkäufen im Netz nutzen. Ebenfalls übernommen wurden auch die Stereo-Lautsprecher auf der Front.
Die günstigere, weil schwächer ausgerüstete Modell-Variante ist das Sony Xperia XA. Dieses gleicht optisch sehr stark dem nahezu ähnlich großen Sony Xperia X, macht aber bei der Hardware-Ausstattung etliche Abstriche. Der Blick auf das Datenblatt zeigt das sehr deutlich:
Im Gegensatz zum Xperia X kann das Sony Xperia XA auf einen Bildstabilisator zugreifen und muss auf den prädiktiven Autofokus verzichten. Stattdessen kommt ein Hybrid-Autofokus zum Einsatz, welcher aus der Kombination von Phasenerkennung und Kontrastmessung trotzdem sehr schnell scharf stellt.
Auch die Power-Taste mit dem integrierten Fingerabdruck-Sensor ist nicht im Xperia XA verbaut. Stattdessen kommt der ikonische kreisrunde Power-Button des früheren OmniBalance-Design zum Einsatz.
Los geht der Verkauf des Sony Xperia X gegen Ende Mai mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 599 Euro in den Farben Lime-Gold, Graphit-Schwarz, Weiß sowie Roségold. Nicht nach Deutschland wird es das Sony Xperia X Performance schaffen, welches mit einem Snapdragon 820 und einem 2.700 mAh großen Akku deutlich mehr Power bietet.
Das schwächer ausgestattete Sony Xperia XA ist ebenfalls ab Ende Mai erhältlich für unverbindliche 299 Euro in denselben Farben des Xperia X.
Optional gibt es für beide Android Smartphones ein Style Flip Cover für 39 Euro in der passenden Farbe sowie das Back Cover für 29 Euro – ebenfalls farblich passend oder auch transparent.
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