Android war in seiner ursprünglichen Form von Andy Rubin und seinen Mitarbeitern am Anfang mal als ein Betriebssystem für Digitalkameras vorgesehen gewesen, man hat jedoch relativ schnell auf Smartphones umgesattelt, sehr zu unserer Freude. Dennoch kann Android sich seiner „Vergangenheit“ nicht ganz entziehen, denn Android-Geräte werden immer mehr zu echten Kameras, unter anderem durch die Sony Smart Shot.
Die ersten Details zu dem was der japanische Konzern Sony da vor hat, tauchten vor einigen Wochen auf in Form von Gerüchten, bis wenig später die ersten Bilder folgten, um die Gerüchte zu untermauern. Seit einigen Tagen wissen wir nun genau, was Sony am 4. September während seiner Presse-Konferenz im Vorfeld der IFA 2013 präsentieren wird und das hört auf den Namen „Smart Shot“. Das haben die Kollegen von Sony Alpha Rumors zugesteckt bekommen und ist eine Mischung aus Smartphone und CyberShot, was irgendwie auch auf der Hand liegt. Bisher gibt es Informationen über zwei Modelle, DSC-QX10 und die etwas größere DSC-QX100, zu denen es nun weitere Bilder und erste Preise gibt.
Das kleinere Modell DSC-QX10 wird vermutlich 250 US Dollar bzw. 189 Euro kosten und einen 1/2,3″ großen 18 Megapixel CMOS-Sensor mit einer Blende von f/3.3-5.9 haben, während das größere Modell DSC-QX100 über einen 1″ großen 20,2 Megapixel CMOS-Sensor verfügt, mit einer Blende von f/1.8-4.9 und voraussichtlich um die 450 US Dollar bzw. 341 Euro kosten könnte. Beide Modelle verfügen zudem über einen Bildstabilisator, optisch oder per Software ist nicht ganz ersichtlich. Vermutlich wird es angesichts der Preise ein optischer Bildstabilisator sein.
Das interessante an dem Konzept der Sony Smart Shot ist die Tatsache, dass es sich dabei um quasi vollwertige Kameras mit Objektiv, Linse, Sensor und so weiter handelt, selbst einen MicroSD-Slot werden die Modelle bieten können, wo die Aufnahmen abgespeichert werden. Die Objektive können auf die Rückseite von Smartphones oder Tablets „angepappt“ werden, die Verbindung zum Gerät erfolgt über WLAN, das Pairing selbst per NFC. Angesteuert werden die Smart Shot Objektive mit der App PlayMemories Mobile, welche kostenlos im Play Store zum Download bereitsteht.
Über die App, welche in den kommenden Tagen ein entsprechendes Update für die Smart Shot Objektive erhalten wird, kann das Smartphone als Live-Sucher verwendet werden und es lassen sich der optische Zoom, die Belichtung, der Weißabgleich und der Fokus über den Touchscreen und der App manuell einstellen. Videos werden mit bis zu 1080p bei 30 Frames/Sekunde im MP4-Format aufgenommen, selbst rauscharme Aufnahmen in dunkler Umgebung sollen möglich sein. Daher sind wir jetzt schon sehr gespannt, wie sich die beiden Neuzugänge am Zubehör-Markt so schlagen werden.
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