Eine gefühlte Ewigkeit arbeiten nun schon die Ingenieure von Oculus an dem gleichnamigen Virtual Reality Headset Oculus Rift. Zwischenzeitlich hat das Unternehmen eine Entwickler-Legende anheuern können, wurde unter großem Protest von Facebook aufgekauft und hat einen Ableger mit Samsung entwickelt. Nun geht es tatsächlich auf die Zielgerade.
Das Thema „Virtual Reality“ hat in den letzten Monaten einiges an Aufmerksamkeit erlangt, wobei es richtig Massentauglich erst 2012 wurde. Damals stellte Oculus VR mit der Oculus Rift einen ersten Prototypen auf der E3 Spiele-Messe zusammen mit einer angepassten Doom 3 Version vor, bevor im August 2012 das Projekt auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter online gestellt wurde. Seitdem hat sich einiges getan, aber nun hat das Unternehmen die große Ankündigung gemacht, auf die viele lange Zeit warten mussten.
Im ersten Quartal 2016 wird es die Consumer-Version der Oculus Rift geben und noch dieses Jahr kann das Virtual Reality Headset von den ersten Interessierten vorbestellt werden. Dabei wird der aktuelle Prototyp mit der Bezeichnung Crescent Bay die technologische Grundlage bilden. Trotzdem haben die Entwickler das System nochmals verfeinert, was für das Tracking-System, das Design der Brille an sich und vor allem den Tragekomfort gilt. Denn nichts ist nerviger als eine Oculus Rift, die nicht richtig passt oder beim Tragen erheblich stört, was Samsung bei seiner Gear VR recht ordentlich gelöst hat:
Kommende Woche will Oculus VR weitere Details zur Oculus Rift bekannt geben, die sich dann um die Hardware und die Software für die VR-Brille drehen. Zu beiden Punkten wollte das Unternehmen derzeit noch keine näheren Angaben machen, um vermutlich das Interesse hoch zu halten. Dieses hatte seit der Übernahme durch Facebook (zum Beitrag) erheblich nachgelassen und zu teils sehr unschönen Reaktionen aus der Community gesorgt. Auf der diesjährigen E3 vom 16. bis 18. Juni im Los Angeles Convention Center scheint die Oculus Rift in ihrer aktuellen Fassung ausgestellt zu werden.
Vermutlich wird es dann auch neue Informationen geben, ob die VR-Brille tatsächlich volle Kompatibilität zu Android besitzt (zum Beitrag), wie von John Carmack vor längerer Zeit mal angedeutet wurde. Außerdem ist da noch die Sache mit den Namensrechten, die Oculus VR vor ein Problem in Deutschland stellen werden (zum Beitrag).
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