Dieser soll deutlich über dem aktuellen OnePlus 3 liegen, welches ja von Hause aus mit 6 GB RAM und einer Snapdragon 820 Quad-Core-CPU nicht schlecht ausgestattet ist. Mit 80 US-Dollar Aufpreis zu den regulären 399 US-Dollar ist laut Evan Blass zu rechnen.
Für die 479 US-Dollar gibt es dann die minimal schnellere Snapdragon 821 Quad-Core-CPU, welche geringfügig höher getaktet ist als ihr Qualcomm Vorgänger. Auf Seiten des Speichers gibt es indes keine Veränderungen zu erwarten. Jedoch soll das OLED FullHD Display gegen ein 2.560 x 1.440 Pixel auflösendes LCD Display ausgetauscht werden.
Das wiederum bringt mich dem Verdacht nahe, dass man im Grunde nur das begehrte Google Daydream ready Zertifikat erhalten möchte. Zwar kennt noch niemand die genauen Anforderungen, doch sie soll es geben. So hatte uns zumindest Google Engineering Director & Site Lead Dr. Wieland Holfelder es uns in unserem Video-Interview bestätigt (wir warten noch auf die Angaben).
Ob dieses Prädikat dann am Ende des TAges den Aufpreis von 80 US-Dollar rechtfertigt, muss dann schlussendlich jeder für sich selber entscheiden. Vielleicht packt ja CEO Pete Lau dem OnePlus 3T noch ein LTE Band 20 mit dazu, so wie es Xiaomi mit dem global LTE Support des Mi Note 2 vorgemacht hat (zum Beitrag).
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