Die chinesische BBK-Tochter OnePlus ist für seine aktive Community-Arbeit bekannt. Dazu zählt das Unternehmen auch die Bereitstellung des OnePlus OxygenOS Beta-Programms. Diese will das Unternehmen nun aber deutlich eingeschränkter zur Verfügung stellen. Was steckt dahinter?
Fast jeder große Smartphone-Hersteller bietet seinen Nutzern sogenannte Beta-Versionen neuer Software-Updates. Von diesem Deal partizipieren in der Regel beide Seiten. Technik versierte Nutzer können so schon früh einen ersten Blick auf die neuen Funktionen werfen und im Gegenzug liefern sie dem Hersteller ein Feedback. So kann der Fehler vor dem offiziellen Release korrigieren und liefert dann final ein stabiles Betriebssystem. Auch das chinesische Unternehmen OnePlus hat ein solches OnePlus OxygenOS Beta-Programm vor knapp 4 Jahren gestartet. Doch allen Anschein ist man mit den Ergebnissen nicht so zu frieden, wie man nun im hauseigenen Forum bekannt gibt.
Unser Beta-Programm war früher vielleicht bei unseren technisch versiertesten Benutzern beliebter, hat sich aber mittlerweile zu etwas entwickelt, das Menschen mit unterschiedlichem Hintergrund und unterschiedlichem technologischem Wissen umfasst. Wir haben auch festgestellt, dass viele von Ihnen Beta-Versionen als tägliches Betriebssystem für Arbeit, Schule oder Freizeit verwenden, was ziemlich bemerkenswert ist. Vor diesem Hintergrund haben wir beschlossen, einige Anpassungen am Zeitplan des Beta-Programms vorzunehmen, um eine stabilere und zuverlässigere Erfahrung zu bieten.
Insofern ist also OnePlus allen Anschein gar nicht so sehr verärgert, dass auch Otto-Norma-User eine Beta-Version im Alltag nutzen und sie dadurch vermutlich auch weniger Feedback erhalten. Nein – OnePlus passt sich einfach den Gegebenheiten an.
So wird es also nun in Zukunft eine sogenannte „Closed Beta“ zweimal im Monat geben. Um jedoch Closed Beta-Builds zu erhalten, muss man sich bewerben.
Die nächste Variante ist die „Open Beta“. Diese erscheint nur einmal im Monat. Diese Builds sind dann wieder für jeden verfügbar. Unterscheiden sich aber insofern, dass sie bedeutend stabiler laufen und die Wahrscheinlichkeit auf Fehler auf ein Maximum reduziert werden. Dennoch werden auch hier Fehlerberichte von der Community erwartet.
Und zu guter Letzt gibt es noch die „offiziellen Releases“ via OTA (over the Air). Diese erscheinen laut OnePlus alle ein bis zwei Monate und bieten das „Beste vom Besten“ aus allen Testphasen. Diese Version erhalten alle OnePlus-Kunden automatisch auf ihr Smartphone. Klingt eigentlich alles ganz plausibel, oder?
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