Der durchschnittliche PlayStation 4 Spieler wird sich wohl gedacht haben, was Sony sich dabei gedacht hat, eine VR-Brille auf den Markt zu bringen, welche genauso viel wie die Spielkonsole selber kostet. Und dabei ist es in der Regel bei den 399 Euro für die PlayStation VR Brille gar nicht getan.
Dringend benötigt wird noch eine PlayStation Kamera, zwei PlayStation Move Controller und vielleicht auch noch eines der PlayStation VR-Games wie beispielsweise „DriveClub VR“, „Batman: Arkham VR“ oder „Battlezone“. Also round about noch einmal 200 Trommelstöcke dazu. Schlussendlich aber immer noch günstiger als eine Oculus Rift oder HTC Vive VR-Brille. Denn diese benötigen mit Sicherheit einen Leistungsstärkeren PC als es die PlayStation 4 zu leisten vermag.
Wobei wir auch schon bei dem eigentlichen Thema wären. Erste stolze Besitzer, beziehungsweise IFA 2016 Tester, berichten von leichter Motion Sikness, was unter Umständen an der hohen Latenz – bedingt durch die in die Jahre gekommene PS4 – liegen könnte.
Denn technisch gesehen ist die PlayStation VR-Brille mit ihren 5,7 Zoll großen OLED Displays recht gut ausgestattet.
Insofern braucht es unter Umständen doch die für den 10. November angekündigte 4K PlayStation 4 Pro aka PS4 Neo um für den nötigen Vortrieb zu sorgen. Wer von euch PS4 Besitzern wird sich die PlayStation VR-Brille kaufen?
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