Der auf der CES 2017 in Las Vegas präsentierte Lenovo Smart Assistant, stellte es eindrucksvoll unter Beweis, dass es nicht immer zwingend ein Amazon Echo für 180 Euro oder ein Echo Dot für 60 Euro sein muss, um mit der Alexa Sprachsteuerung ins Gespräch zu kommen. Auch wenn gleich man nun seit dem vergangenen Montag auch ohne Einladung in Deutschland die beiden Sprechzylinder beziehen kann (zum Beitrag).
Deutlich günstiger geht es aber wie eingangs erwähnt mit der kostenlosen Anwendung „Reverb“. Diese erscheint praktisch nach erfolgreicher Installation auf eurem Smartphone, in der Amazon Alexa App als zusätzliches „virtuelles“ Gerät und kann auch als solches dann verwendet werden. Wie es genau zu dem verwirrenden Namen der App kommt kann nur geraten werden, dass es eine Anspielung auf den „Echo“ Effekt eben der „Reverb“ (Hall) Effekt sein soll. Ist aber eine reine Spekulation meinerseits.
Leider geht am Ende des Tages nicht der komplette Umfang den ein Amazon Echo Lautsprecher in der Lage ist zu realisieren. Beispielsweise ist die Einbindung von Spotify oder Amazon Music nicht gewährleistet. Zumindest nicht über die regulären Alexa Skills. Was via IFFT wiederum möglich ist, steht auf einem ganz anderen Blatt.
Zumindest ist die „Reverb“ App eine gute Möglichkeit, Amazon Alexa ein wenig anzutesten ohne gleich in den sauren Apfel von knapp 180 Euro beißen zu müssen.
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