Bei aktuellen Topmodellen wünscht man sich als Käufer dieser nicht nur das möglichst Nonplusultra an machbarer Technik und Verarbeitung, auch die verwendeten Materialien sollten den Ansprüchen an ein mehrere Hundert Euro teures Smartphone entsprechen. Eine Diskussion, die besonders zwischen Anhängern von HTC und Samsung gerne sehr leidenschaftlich geführt wird.
Kurz nach der Vorstellung des Galaxy S4 musste Samsung sich einiges an Kritik gefallen lassen, wieso man in Südkorea schon wieder auf das vermeintlich billig wirkende Polycarbonat gesetzt hat, anstatt wie HTC auf ein Gehäuse aus Metall. Das wird vor allem bei direkten Vergleichen immer wieder als ein Pluspunkt des One hervorgehoben, da sich das One durch den metallischen Korpus wesentlich wertiger anfühlt. Das einige Nutzer ihre „Metall-Schönheit“ dann doch wieder in einer Tasche „verstecken“, ist dabei ein ganz anderes Thema und gehört nicht an dieser Stelle (kann man übrigens bei jedem Hersteller beobachten).
Spätestens mit dem Galaxy S5 will Samsung wie es scheint ebenfalls diesem Trend folgen, womit der südkoreanische Konzern dem Wunsch der Kunden nachkommen will. Dieser Schritt wird Teil des sogenannten Design 3.0 werden, über welches sich die Entscheidungsträger des Samsung-Konzerns erst vor Kurzem in einer Sondersitzung im Hauptquartier in Seoul beratschlagt haben. Wie die veränderte Designsprache von Design 3.0 jedoch aussehen wird ist bis dato noch vollkommen unklar, ebenso ob Design 3.0 bereits beim Galaxy Note 3 angewendet werden wird. Es gab schließlich in dieser Richtung bereits Gerüchte, die von einem Metall-Gehäuse des Smartlets sprachen.
Aluminium als Material für das Gehäuse bringt neben der höherwertigeren Haptik jedoch zusätzlich diverse Eigenheiten mit, welche sich nicht nur im geringfügig höheren Gewicht niederschlagen werden. Insbesondere im Hinblick auf die bisher wechselbaren Akkus dürfte es von Interesse sein, wie Samsung die Sache mit dem Aluminium-Gehäuse angehen wird, ob die Südkoreaner beispielsweise wie die Konkurrenz auf ein Unibody-Gehäuse setzen werden oder an den wechselbaren Akkus festhalten werden. Zumindest wird jetzt schon davon ausgegangen, dass Samsung mit dieser Änderung weitere Kunden von Apple abjagen könnte, wenn der Konzern in der Haptik und Verarbeitung mit der Konkurrenz gleichzieht. Die nächsten Monate werden also noch spannend werden in dieser Richtung.
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