Wenige Wochen trennen uns noch von der Vorstellung des Samsung Galaxy Note 4, welches wieder einmal Zeichen setzen soll im Markt der Phablets. Nachdem zuletzt die ersten Fotos des Gerätes auftauchten ist es nun die vermutlich finale Hardware. Dabei gibt es keine größeren Überraschungen, da alles mehr oder weniger bekannt ist.
Es ist eine ganz normale Sache in der Smartphone-Branche, dass Geräte noch vor ihrer eigentlichen Vorstellung im Rahmen von Messen, eigenen Veranstaltungen oder einfachen Pressemitteilungen geleakt werden. Sei es nun in Form von Fotos der betreffenden Gerätschaften oder auch nur die technischen Eckdaten: Alles wird irgendwann mal im Internet verbreitet. Auch das Samsung Galaxy Note 4 macht hierbei keine Ausnahme und nachdem erst kürzlich die ersten Fotos zu dem Phablet auftauchten (zum Beitrag), sind es jetzt die vermutlich finalen Spezifikationen auf Seiten der Hardware.
Verantwortlich für die geleakten Daten ist der Online-Händler erafone aus Indonesien, welcher gleich mehrere Versionen des Samsung Galaxy Note 4 in sein Angebot aufnehmen wird. Wie vermutet wird es zwei Modell-Varianten mit unterschiedlichem Prozessor geben, von denen das S-Modell einen Snapdragon 805 Quad-Core mit 2,7 GHz erhält und das C-Modell einen Exynos 5433 Octa-Core (zum Beitrag).
Blickfang dürfte jedoch der RAM des Samsung Galaxy Note 4 sein, der mit angeblichen 4 GB beziffert wird. Ob dem wirklich so ist wird sich wohl erst am 3. September herausstellen, wenn Samsung in Berlin und New York City sein Samsung Unpacked 2014 Episode 2 abhält (zum Beitrag). Das Display ist wie spekuliert 5,7 Zoll groß, basiert auf der Super-AMOLED-Technologie und besitzt eine Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixel, was einer Pixeldichte von 515 PPI entspricht. Die Kamera nimmt Fotos mit 16 Megapixel auf und besitzt darüber hinaus einen optischen Bildstabilisator.
Welche Speicher-Varianten des Samsung Galaxy Note 4 es nach Europa bzw. Deutschland schaffen werden ist unklar. Zumindest wird es Modelle mit 16, 32 und 64 GB internem Speicher geben, die sich allesamt per MicroSD um bis zu 128 GB erweitern lassen. Für welche Variante der Preis von 9.499.000 indonesischen Rupiah ist nicht bekannt. Allerdings darf man hierzulande durchaus mit einem Preis von mindestens 700 Euro UVP rechnen, wenn nicht sogar noch mehr. Und hoffentlich kommt als kleinste Variante des Samsung Galaxy Note 4 das Modell mit 32 GB Speicher auf den Markt: Was anderes wäre ein deutlicher Rückschritt gegenüber dem Vorgänger.
Und von einem UV-Sensor (zum Beitrag) ist übrigens keine Rede.
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