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Samsung Galaxy S6: Dementi über zu geringe Verkaufszahlen

Mit seinen deutlichen Veränderungen im Design, der erheblich besseren Haptik für ein Premium-Smartphone und der neuen Hardware nebst gründlich überarbeiteten Software wurde eigentlich angenommen, dass sich das Samsung Galaxy S6 verkauft wie warme Semmeln. Dem ist bisher jedoch nicht so wie erhofft, was Samsung anscheinend nicht so richtig wahrhaben will.

Wenn man so erfolgreich geworden ist wie Samsung im Smartphone-Markt, dann wächst mit jeder neuen Flaggschiff-Generation der Druck, den jeweiligen Vorgänger zu überflügeln. Das seit Anfang April im Handel erhältliche Samsung Galaxy S6 ist zwar in zahlreichen Bereichen besser als ein Samsung Galaxy S5, aber der ganz große Durchbruch ist bisher verwehrt geblieben. Der amtierende CEO von Samsung Electronics selbst sieht die Lage bei weitem nicht so kritisch wie manche Analysten.

Keine Probleme mit dem Samsung Galaxy S6

Wie die Korea IT Times berichtet, sieht J.K. Shin als CEO von Samsung Electronics derzeit keine schwachen Verkäufe für das Samsung Galaxy S6. Zwar kann man sie nicht gerade als bahnbrechend bezeichnen (zum Beitrag), wenn man den benötigten Zeitraum der Vorgänger betrachtet, bis diese 10 Millionen Mal verkauft bzw. im Fall von Samsung ausgeliefert wurden, aber wirklich schlecht entwickelt sich das Geschäft mit dem Samsung Galaxy S6 und dessen Zwillingsmodell Samsung Galaxy S6 edge auch nicht.

Nur mal so zum Vergleich: Das erste Samsung Galaxy S brauchte knapp sieben Monate, um die Marke von 10 Millionen ausgelieferter Geräte zu erreichen. Das Samsung Galaxy S2 erzielte dasselbe Ergebnis innerhalb von fünf Monaten, während das Samsung Galaxy S4 dies in 28 Tagen erreichte und das Samsung Galaxy S5 sogar in nur 25 Tagen. Dass das Samsung Galaxy S6 da etwas mehr als einen Monat dafür brauchte, zeigt in gewisser Weise, dass der Hoffnungsträger von Samsung gar nicht so erfolgreich zu sein scheint wie anfänglich angenommen. Dabei hinterließ es bei uns einen anderen Eindruck:

Allerdings sollte man nicht vergessen, dass das Jahr noch lange nicht vorbei ist und mit dem Samsung Galaxy S6 Active noch ein Modell bevorsteht, welches die bemängelten Nachteile des Flaggschiff-Duos ausgleicht: Den fehlenden MicroSD-Slot und das Wasserdichte Gehäuse.

Insofern sollte man Samsung noch nicht gänzlich aufgeben, aber rosig sieht die Sache trotzdem nicht aus.

[Quelle: Korea IT Times]
Stefan

Mann mit Bart und Faible für Smartphones und Tablets jeder Plattform, doch eindeutig bekennender Androidliebhaber.

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  • Galaxy S6 etc ebenso teuer wie Apple. Ähnliche Schwächen: kein zusätzlicher Kartenslot, kein wechselbarer Akku. Einzelvergleiche sollten bei beiden grundsätzlich unterbleiben, da es um die Flüssigkeit und das Zusammenspiel des Systems geht. Samsung will an der Stelle ebenfalls Apple nachfolgen und eigenes Betriebssystem entwickeln.Der Preisverfall bei Samsung ist jedoch rasant.

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Stefan

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