Der unangefochtene Marktführer im Bereich der Messenger ist nach wie vor WhatsApp aber SIMSme soll das ändern. Mit einer kleinen unscheinbaren App versucht sich die Deutsche Post nun auch als Anbieter eines Messengers, nur das dieser ein paar Extras hat, die ihn vom Marktführer abheben sollen. Vor allem deutsche Nutzer sind das Ziel der App.
Obwohl WhatsApp nicht die erste Lösung ihrer Art gewesen ist, war der Messenger dennoch mit der richtigen Idee zum richtigen Zeitpunkt und auf der richtigen Plattform zur Stelle. Quasi wie ein Selbstläufer hat sich die App mit dem grünen Logo verbreitet und ist mit über 500 Millionen monatlich aktiven Nutzern der weltweite Marktführer mit fast 40 Prozent (zum Beitrag). Diese Verbreitung wird SIMSme zwar nicht unbedingt erreichen, aber das will die Deutsche Post als der Entwickler hinter der App auch nicht.
Denn das Unternehmen will vor allem deutsche Nutzer mit SIMSme ansprechen und hat dafür einige durchaus schlagkräftige Argumente parat. Zunächst einmal wirbt die Deutsche Post mit einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung der Nachrichten, sodass Dritte theoretisch nicht mitlesen können. Sobald eine Nachricht bei dem Empfänger angekommen ist, wird die Nachricht von den Servern des Dienstes gelöscht und kann somit nicht nachträglich ausgelesen werden. Das ist natürlich Musik in den Ohren von Nutzern, die nicht unbemerkt von irgendwelchen Geheimdiensten belauscht werden wollen, Stichwort NSA und GCHQ.
Eine weitere Besonderheit von SIMSme gegenüber anderen Messengern ist der Fakt, dass Nutzer alle Rechte an ihren übertragenen Inhalten wie Sprüchen, Bildern und so weiter behalten. Eine Eigenart bei der Konkurrenz die nicht unbedingt positiv von den Nutzern aufgenommen wird, sofern sie sich dessen überhaupt bewusst sind.
Wer noch ein wenig mehr Sicherheit haben will kann auch über die In-App-Kaufoption einen Modus zur Selbstzerstörung von Nachrichten für 0,89 Euro kaufen. Nach einer einstellbaren Zeit löschen sich die damit markierten Nachrichten automatisch beim Empfänger. Zur Registrierung wird übrigens lediglich die eigene Telefonnummer benötigt, welche gleichzeitig als Identifizierung für andere Nutzer dient. Anhand der Telefonnummer lassen sich zudem andere Nutzer von SIMSme aus den eigenen Kontakten aufspüren und dem Kontaktbuch hinzufügen.
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