Es wurde im Vorfeld bereits einiges zu dem Sony Xperia 1 IV (Mark 4 gesprochen) bekannt gegeben. Vieles davon entsprach auch der Wahrheit, wie sich nun heute zum offiziellen und globalen Release des Sony-Flaggschiffs herausstellt hat. Doch werfen wir trotz des sehr exklusiven Preises von 1.399 Euro einen detaillierten Blick auf die uns angebotenen technischen Daten.
Als Antrieb kommt natürlich nur ein Snapdragon 8 Gen 1 Octa-Core-Prozessor in Frage. Zumindest so lang bis sich Qualcomm mal bequemt den 8 Gen 1+ rauszufeuern. Aktuelle Gerüchte reden von dem 20. Mai 2022. Aber zurück zum Sony-Flaggschiff. Speichertechnisch lässt sich Sony nicht lumpen und verbaut 12 GB RAM und 256 GB UFS-Programmspeicher in das IP65/68 gegen das Eindringen von Staub und Wasser geschützte Sony Xperia 1 IV. Dieser lässt sich – für ein Flaggschiff ungewöhnlich – via microSD-Speicherkarte bis zu 1 TB optional erweitern. Die Akku-Kapazität beträgt 5.000 mAh und kann auch kabellos geladen werden.
Neben den speziellen Audio-Qualitäten die erst so richtig zum tragen kommen wenn ihr entsprechende Audio-Klinkenbuchse nutzt – Stichwort Dolby Atmos, High-Resolution Audio Wireless dank der LDAC oder spezielle Aufnahme-Features dank Musikproduktionsanwendung Music Pro, dürfte wohl der Fokus auf die verbauten Kameras liegen. Die Kooperation mit dem deutschen Optik-Spezialisten ZEISS ist auch im Sony Xperia 1 IV gewährleistet. Dieser liefert die speziellen Linsen mit Antireflex-Beschichtung. Auf der Front noch eine recht unspektakuläre 12-Megapixel-Kamera mit einem Sichtfeld von 83 Grad und einem 1/2.9 Zoll Exmor RS Sensor mit einer Blende von f/2.0.
Auf der Rückseite eine vertikal angeordnete Triple-Kamera. Auch hier lesen sich die Daten mit drei 12-Megapixel-Kameras relativ harmlos. Also kein Pixel-Bashing von japanischer Seite aus. Dennoch soll die Hauptkamera mehr als nur beeindruckende Bilder machen. Unter anderem verantwortlich der 1/1.7 Zoll Sensor, welcher bei einer Blende von 1.7 besonders gut für Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen bietet. Eine kleine Premiere feiert Sony mit der verbauten Periskop-Kamera mit einem echten variablen optischen und somit verlustfreien Zoom. Hier kann stufenlos zwischen einer äquivalenten Brennweite von 85 Millimeter und 125 Millimeter vergrößert werden. Auch die Blende zeigt sich zwischen f/2.3 bis f/2.8 flexibel.
Um ernsthaft beurteilen zu können, ob der Preis von fast 1.400 Euro am Ende gerechtfertigt ist, bedarf es schon einen ausführlichen Test. Einen solchen liefert The Verge für euch. Schaut doch gern einmal rein.
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