Wenn eine Plattform weltweit dermaßen weit verbreitet und auch häufig genutzt wird wie WhatsApp, dann zieht eine solche Beliebtheit bei den Nutzern unweigerlich auch kriminelle Personen an. Das führt dann unter anderem dazu, dass man allzu arglosen Nutzern ein teures Abo aufdrängen will, welches richtig teuer ist. Genau das was dem Messenger derzeit widerfährt.
Seit 2009 hat sich der Messenger WhatsApp einen festen Platz in den App-Charts erarbeitet und wird laut den letzten veröffentlichten Zahlen von mehr als 600 Millionen Nutzern jeden Monat mindestens einmal aktiv genutzt. Kaum ein anderer Messenger kommt an diese Nutzerzahlen heran, nicht einmal in Asien, wo andere Messenger zum Teil deutlich beliebter sind. Das eine solch große Nutzerbasis auch kriminelle Personen anlockt wundert da nicht unbedingt. Aktuell ist das mal wieder der Fall, aber dieses Mal haben es die Angreifer nicht auf die Nutzerdaten abgesehen.
Stattdessen versuchen die Angreifer den Nutzern ein teures Abo aufzudrücken, welches mit 4,99 Euro pro Woche sehr schnell so richtig teuer wird. Dabei wird dem Nutzer per PopUp vorgegaukelt, dass die Lizenz von WhatsApp gleich abgelaufen sei und man die App doch bitteschön aktualisieren solle. Klickt man jedoch auf den Button „Jetzt herunterladen!“ wird man auf eine dubios anmutende Website weitergeleitet, wo man aber keine neue Version installieren kann. Stattdessen wird das genannte Abo abgeschlossen.
Man sollte also keinesfalls auf den Button „Weiter“ klicken und die vermeintlich echte App herunterladen, geschweige denn installieren. Denn wie bekannt sein dürfte, wird WhatsApp ausschließlich über den Google Play Store aktualisiert oder mit der Beta-Version von der WhatsApp-Homepage selbst und niemals über eine andere Quelle.
Urheber des Abos ist der Fremdanbieter Globway B.V. mit Sitz in den Niederlanden und leider kein Unbekannter auf diesem Gebiet der Abo-Fallen. Um gar nicht erst in solche Abo-Fallen treten zu können, bzw. im Fall eines Falles dem Ganzen einen Riegel vorzuschieben, empfiehlt es sich eine sogenannte Drittanbieter-Sperre bei seinem Netzbetreiber bzw. Mobilfunkbetreiber zu aktivieren. Das heißt, dass nur noch der Mobilfunkanbieter selbst die Rechnung belasten kann und keine Drittanbieter. Allerdings umfasst das auch das Bezahlen im Google Play Store über die Mobilfunkrechnung, was man mit beachten sollte.
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