Der meist genutzte Messenger der Welt ist nach wie vor die von Facebook aufgekaufte App WhatsApp und so schnell wird sich das auch nicht ändern. Erst Recht nicht, wenn die Entwickler einige von Android-Nutzern geforderte Funktionen einbauen, die schon bei manchen unerlaubten Drittanbieter-Clients vorhanden sind. Wie zum Beispiel das Material Design.
Vor fast einem ganzen Jahr hat Google auf der Google I/O 2014 zusammen mit Android 5.0 – welches damals noch Android L genannt wurde – das Material Design vorgestellt, welches Android einen richtig modernen und auch frischen Look verleiht. Mittlerweile gesellen sich immer mehr Apps nach den neuen Design-Richtlinien hinzu und ab sofort kann man auch WhatsApp dazu zählen. Allerdings gibt es das Update nur über einen kleinen Umweg.
Etliche Monate hat es gebraucht, aber die Entwickler des WhatsApp Messengers haben endlich die Beta-Fassung mit dem Material Design ausgestattet. Diese bekommt man entweder als APK-Datei auf der Homepage des Unternehmens mit der Version 2.12.34 (und neuer) oder direkt auf seinem Android Smartphone mit dem kleinen Tool WhatsApp2date (zum Beitrag). In jedem der beiden Fälle muss man allerdings die Option „Unbekannte Quellen“ in den Sicherheitseinstellungen von Android aktiviert haben, um die WhatsApp-Beta installieren zu können.
Weitere Neuerungen scheint es nicht zu geben, die Entwickler haben sich anscheinend einzig und allein auf die Implementation des Material Design für die Android-Version von WhatsApp gekümmert. Das macht Drittanbieter-Clients wie vor allem WhatsAppMD nun überflüssig, deren Nutzer so oder so gezwungen sind, auf den offiziellen Client zurück zu kehren. Das Unternehmen macht es alternativen Clients erheblich schwer, weiter genutzt werden zu können (zum Beitrag).
Abgesehen von den Sperrungen hat WhatsApp in den letzten Wochen hauptsächlich durch die Freischaltung von WhatsApp Calls von sich Reden gemacht (zum Beitrag) und den zuletzt durchgesickerten Informationen, dass Facebook einen Teilen-Button für WhatsApp in seiner mobilen Smartphone-App einbauen will (zum Beitrag). Gerade letzteres wurde schon länger erwartet, wobei der Teilen-Button auch bei klassischen Online-Inhalten langsam auftaucht.
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