Am 29. Juli hatte Microsoft die vorläufig finale Version von Windows 10 als Update für alle Benutzer von Windows 7 und neuer bereit gestellt. Seitdem hat sich jedoch allerhand getan an dem Betriebssystem aus Redmond und manche Nutzer nehmen erst jetzt den Wechsel in Angriff, was Microsoft mit einer aktualisierten Build ein wenig schmackhafter machen will.
Intern wird die neue Update-Version von Windows 7, Windows 8 und Windows 8.1 aus als Treshold 1 Refresh bezeichnet, was durchaus Sinn macht. Zwar liegt die Build-Version auch weiterhin bei 10240, aber abseits dieses kosmetischen Details hat sich einiges verändert. So hat Microsoft alle bisher veröffentlichten Updates für Windows 10 in das neue Image integriert, was den Informationen zufolge auch die Updates des letzten Patchdays mit umfasst.
Die aktualisierte RTM-Build 10240 steht dabei wie bereits erwähnt all denjenigen zum Download zur Verfügung, die erst jetzt das Upgrade auf Windows 10 wagen. Auch wer sich das neue Betriebssystem im Microsoft Store als Download kauft, bekommt die Treshold 1 Refresh Version angeboten, wie der russische Microsoft-Leaker @WZor meldet.
Am ehesten kann man den Wechsel bei früheren Windows-Versionen mit der Integration der Service-Packs vergleichen. Auch damals wurden neue DVD-Images bereitgestellt und eben das ist nun auch bei Windows 10 der Fall. Nur mit dem Unterschied, dass es keine Service Packs mehr im eigentlichen Sinne gibt und Microsoft die RTM-Build beibehält anstatt zu verändern.
Laut den Kollegen von WinFuture sind die Unterschiede lediglich im jeweiligen Build-String zu sehen. Während die originale RTM-Version von Windows den Build-String 10240.16384.150709-1700.TH1 trägt und am 9. Juli 2015 erstellt sowie an die OEM-Partner übermittelt wurde, hat die neue Version den Build-String 10240.16393.150909-1450.th1_refresh und wurde am 9. September erstellt. Im Info-Bildschirm des Betriebssystems steht hingegen bei beiden Versionen auch weiterhin nur Build 10240.
Wer die Entwicklung rund um Windows 10 in den letzten Monaten verfolgt hat wird wissen, dass es Microsoft nicht bei dieser aktualisierten Fassung belassen wird. Vielmehr wird der in Redmond ansässige Konzern dies in unregelmäßigen Abständen erneut durchführen und jeweils die bis dahin verfügbaren Updates direkt integrieren. Auf diese Weise hält Microsoft den Umfang der nachträglichen Downloads in Grenzen, damit man nicht bei einer Neuinstallation neben den knapp 3 GB an Installationsdateien nicht zusätzlich Gigabyte-weise Updates herunterladen muss.
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