Eine der größten Smartphone-Überraschungen des letzten Jahres ist sicherlich das YotaPhone 2 gewesen, welches mit seinem zweiten Display auf der Rückseite für Furore sorgte. Das Besondere ist die große Funktionalität des E-Ink Displays und der Apps gewesen, aber ein hoher Preis verhinderte den Erfolg. Ob der erste Preissturz überhaupt Abhilfe schafft?
Schon mit dem ersten YotaPhone zeigte das aus Russland stammende Unternehmen, wie man die Smartphone-Branche mit einer kleinen Revolution überraschen kann. Schon damals war die Technik nicht gerade überwältigend, was sich auch mit dem YotaPhone 2 größtenteils kaum geändert hat (zum Beitrag), aber die Verbindung und Nutzung des E-Ink Displays ist um Welten besser gelöst und tatsächlich weitaus mehr als nur eine technische Spielerei bzw. ein witziges Gimmick.
Mit 699 Euro unverbindlicher Preisempfehlung ist das YotaPhone 2 allerdings nicht gerade günstig und der Preis hat sich sogar bis heute gehalten. Nun hat das Unternehmen die UVP jedoch auf 599 Euro gesenkt, was zwar noch immer alles andere als ein Schnäppchen ist bei einem verbauten Snapdragon 800 Quad-Core und nicht-erweiterbaren 32 GB an internen Speicher. Aber mit einer Ausdauer von mehreren Tagen bei aktiver Nutzung des E-Ink Display könnte man schon ins Grübeln kommen.
Dabei ist das noch nicht die einzige News zum YotaPhone 2. Denn auch das weiße Modell mit einer weißen Rückseite, weißem Rahmen und einem entsprechend farblich invertierten E-Ink Display ist nun zu haben. Natürlich auch für nur 599 Euro. Wer ein durchaus attraktives und vor allem innovatives Android Smartphone haben will, sollte isch das Gerät eventuell mal etwas näher anschauen:
Wer sich schon ein YotaPhone 2 gekauft hat, der darf sich übrigens auch freuen. Der Start des versprochenen Update auf Android 5.0 Lollipop (zum Beitrag) hat begonnen und bringt neben der neuen Android-Version vor allem einige Verbesserungen bei der Yota-eigenen Software mit. So ist der Wechsle zwischen YotaPanel und YotaCover nicht mehr per Tastendruck realisiert, sondern mit einer Wischgeste. Die zuvor genutzte Taste bringt einen nun in den Homescreen. Außerdem lässt sich nun jedes beliebige YotaCover oder YotaPanel als Homescreen definieren, wobei die Einrichtung von ersterem nun einfacher von der Hand geht. Zum Beispiel stehen Bildquellen für ein YotaCover nun als eine gemeinsame Galerie zur Verfügung anstelle einzelner Dienste (Facebook, Google+, Instagram, etc.).
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