Noch immer ist die Videoplattform Nummer Eins im Internet die Alphabet-Tochter YouTube, welche mit YouTube Music nun offiziell ebenfalls in das lukrative Geschäft des Musikstreamings einsteigt. Passend zum Start ist auch die zugehörige App für Android Smartphones sowie Tablets verfügbar und diese will mit einer Besonderheit gegenüber der Konkurrenz aufwarten.
Neben den klassischen Funktionen eines Streaming-Dienstes für Musik – Zugrff auf über 30 Millionen Songs und die Möglichkeit diese offline zu speichern – will das Angebot von YouTube mit zusätzlichen Musikvideos punkten. Das heißt, dass man neben den Titeln seines Lieblingskünstlers über YouTube Music auch gleich noch das passende Musikvideo anschauen kann oder auch Konzermitschnitte und das auf dem Smartphone – jederzeit und auf Wunsch auch offline.
Eine der größten Neuerungen für Fans von Musikvideos bei YouTube ist allerdings die Funktion, dass das betreffende Video endlich auch im Hintergrund abgespielt wird. Will heißen, wenn man das neuste Musikvideo von Metallica anhört und die App minimiert, wird im Gegenzug zur richtigen YouTube-App die Wiedergabe nicht pausiert. Dies ist vielleicht die größte und erfreulichste Nachricht für Nutzer von YouTube Music.
Im Home-Bereich der Android-App werden wie nicht anders zu erwarten bereits einige Künstler und deren Titel vorgeschlagen, die basierend auf dem Algorithmus von YouTube ausgewählt werden. Basierend auf den musikalischen Vorlieben werden auch komplette Radiostationen zusammen gestellt, wie man es auch von anderen Streaming-Diensten her kennt.
Startet man die YouTube Music App das erste Mal auf seinem Android oder iOS-Gerät, kann man 14 Tage lang YouTube Red kostenlos ausprobieren, bevor 9,99 US-Dollar pro Monat fällig werden.
Das Angebot selbst ist prinzipiell kostenlos, lediglich die Werbung muss man über sich ergehen lassen. Wer YouTube Red abonniert hat, wird davon natürlich befreit sein. Für unsereins ist dies allerdings mal wieder wenig von Interesse, da YouTube Music in Deutschland noch nicht verfügbar ist, auch wenn man die APK-Datei manuell herunterladen und installieren kann. Die Ländersperre verhindert den Genuss – es sei denn, man geht per US-Proxy ins Netz.
Samsung hat nun auf seinem Galaxy-Oktober-Event in Südkorea und den USA das Galaxy XR-Headset offiziell…
Anfang der Woche hat Vivo im Heimatland das als preiswert zu bezeichnende iQOO 15 präsentiert.…
Manch einer von Euch wird vermutlich schmunzeln, wenn wir wieder einmal über das Apple iPad…
Neben dem Realme GT 8 Pro, das mit austauschbaren Kamera-Arrays in runder und eckiger Form…
Noch vor dem OnePlus 15 und OnePlus Ace 6 hat nun das Schwester-Unternehmen heute das…
Bislang war der Exynos-Prozessor von Samsung eher ein Chip, welchen die werte Kundschaft gemieden hat.…
Diese Seite verwendet cookies.