Knapp ein halbes Jahr musste ins Land gehen, bevor der taiwanische Hersteller das auf der CES 2017 präsentierte ASUS ZenFone 3 Zoom bei uns in Deutschland unter dem Namen ASUS ZenFone Zoom S in den Verkauf bringt. Zu einem Preis von 499 Euro für ein Mittelklasse-Smartphone, sind die Chance auf einen Erfolg, relativ gering.
Nach so vielen Smartphones des taiwanischen Herstellers ASUS, sollte man doch annehmen das man aus seinen Fehlern gelernt hätte. Doch entweder ist man auf dem Gebiet resistent oder der deutsche Markt zu unbedeutend. Anders lässt sich nicht erklären, warum man sich 6 Monate Zeit lässt, um ein vorgestelltes Android-Smartphone in den Handel zu bringen.
Denn mit einem 5,5 Zoll großem AMOLED-Display (1.920 x 1.080 Pixel), einer Snapdragon 625 Octa-Core-CPU, 4 GB RAM und 64 GB erweiterbaren Programmspeicher, steht man im Grunde mit einem Smartphone da, wie sie in der Mittelklasse alle ausgestattet sind.
Auch die 12-Megapixel-Dual-Kamera ist inzwischen keine Besonderheit mehr. ASUS verbaut hier zwei Sony IMX362-Bildsensoren, welche wie bei dem Apple iPhone 7 Plus mit unterschiedlichen Brennweiten (25 und 56 mm) ausgestattet sind. Das ermöglicht dem ASUS ZenFone Zoom S eine 2,3-fache optische und 12-fache digitale Vergrößerung. Für die Front steht eine 13 Megapixel auflösende Kamera zur Verfügung.
Wirklich beeindrucken kann das Android 6.0 Marshmallow Smartphone (ZenUI 3.0) mit seinem 5.000 mAh starken Akku. Doch ob dieser das ZenFone Zoom S in den Farben Navy Black, Rose Gold und in Glacier Silver zu einem Preis von 499 Euro ab dem 19. Juni rausreißen kann? Ich habe da so meine Bedenken – und ihr?
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Also habe selten so ein Quatsch gelesen, seit wann sind 64 GB RAM und 4 GB Arbeitsspeicher,des ASUS ZenFone Zoom S "untere Mittelklasse" .Leute last mal die Kirche im Dorf.
Da hast du komplett recht. Ich habe mal das "untere" aus dem Beitrag entfernt.
Danke.