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BLOCKS: Die modulare Smartwatch kommt zu Kickstarter

Die Schwierigkeit aus der Masse an Smartwatches hervor zu stechen wird immer größer, aber davon ist die BLOCKS Smartwatch nur bedingt betroffen. Sie hat diverse Vorzüge die es bei anderen nicht gibt und genau hier kommt einmal mehr der Gedanke des Crowdfunding zum Tragen: Wer die smarte Uhr zum selber bauen und erweitern sein Eigen nennen will, sollte nun den folgenden Beitrag nicht versäumen.

Denn ab dem 13. Oktober werden alle an der smarten Uhr interessierten Personen auf Kickstarter das Projekt unterstützen können, damit die finale Phase der Produktion endlich in Angriff genommen werden kann.

Die BLOCKS Smartwatch selbst wird schon länger immer mal wieder angeteasert, was aufgrund des Konzeptes zu einigem Interesse geführt hat. Denn ähnlich wie Projekt Ara von Google kann man einzelne Bauteile der Smartwatch nach Belieben gegen neue oder andere Module mit zusätzlichen Funktionen austauschen.

Der Start für die BLOCKS Smartwatch rückt näher

Der Kern des Ganzen ist dabei natürlich die Uhr selbst, welche in Form eines Kern-Moduls den Start darstellt. In diesem Core Module der BLOCKS Smartwatch steckt ein rundes Display, ein leistungsfähiger aber noch unbekannte Prozessor, ein Akku und die restliche Hardware um die Smartwatch mit ihren Grundfunktionen nutzen zu können. Kompatibel ist die Smartwatch derzeit nur zu iOS und Android – ob weitere Betriebssysteme folgen ist unklar.

Der Clou ist jedoch, dass man im Armband zusätzliche Module für die BLOCKS Smartwatch verbauten kann, um beispielsweise NFC (Near Field Communications) für das Bargeldlose Bezahlen nach zurüsten, einen zusätzlichen Akku für mehr Ausdauer in der Wildnis, einen Sensor zum Messen des Pulses, ein Modul für eine SIM-Karte inklusive GSM-Modem oder auch ein kinetisches Modul, um die Armbewegungen zum Aufladen der BLOCKS Smartwatch zu nutzen. Es gab sogar Gerüchte, dass das Team von Projekt Ara ein wenig unter die Arme greift (zum Beitrag).

Zwar hatten die kreativen Köpfe hinter der BLOCKS Smartwatch die Idee eines modularen Armbandes zur Funktionserweiterung als erstes publik gemacht (zum Beitrag), aber die Pebble Time ist dem ein wenig zuvor gekommen. Jedoch lassen sich die SmartStraps der Pebble Time eher als nettes und zusätzliches Gimmick betrachten, während die Module der BLOCKS Smartwatch das Kernelement des Projektes darstellen.

Von daher wird es spannend, ob die Macher genügend Fans und Interessenten finden, um ihr Kickstarter-Ziel erreichen zu können. Welche Summe man für den finalen Schritt zum Start der Produktion benötigt wird am 13. Oktober bekannt gegeben. Bis dahin darf man sich schon mal ein paar Gedanken zu der smarten aber modularen Uhr machen.

[Quelle: BLOCKS]
Stefan

Mann mit Bart und Faible für Smartphones und Tablets jeder Plattform, doch eindeutig bekennender Androidliebhaber.

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Veröffentlicht von
Stefan

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