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Gigabyte Tegra Note 7 offiziell vorgestellt

Gigabyte ist hierzulande eher als Hersteller von PC-Technik wie Mainboards und Grafikkarten bekannt, dass der Konzern mit dem Tegra Note 7 allerdings auch Tablets anbietet, dürfte den meisten vermutlich neu sein. Dennoch springt der asiatische Konzern ebenfalls auf den Tablet-Zug auf und bedient sich dabei am Referenzdesign eines preiswerten Tablets. Natürlich auf Basis des Tegra 4.

Der Tegra 4 SoC von NVIDIA ist in diesem Jahr nicht mehr so dominant im Markt vertreten, wie letztes ja dessen Vorgänger Tegra 3. An mangelnder Leistung dürfte es eigentlich nicht liegen, denn hier kann sich der Tegra 4 locker mit einem Snapdragon 600 messen, rein von der Leistung her. Dennoch ist die Verwendung des 4+1 SoC in Smartphones und vor allem Tablets eher etwas verhalten, was der kalifornische Chip-Entwickler mit einem Referenztablet namens Tegra Note ändern möchte. Eine der Besonderheiten ist, dass OEM-Hersteller das Tablet lizenzieren und unter dem eigenen Label auf den Markt bringen können. Eine Möglichkeit, die nun auch Gigabyte in Anspruch nimmt.

 

Quasi-Referenz Tegra Note 7

Gigabyte ist somit nach ADVENT, EVGA und Zotac der nächste asiatische Konzern, der sich mit seinem Tegra Note 7 am unveränderten Hardware-Design von NVIDIA bedient, um im lukrativen Markt der kleinen Tablets mitzuspielen. Das heißt auch, dass sich folgende technischen Eckdaten im Tegra Note 7 von Gigabyte wiederfinden, bzw es sich die Daten mit dem ADVENT Vega Tegra Note 7 teilt.

  • 7″ HD IPS Display mit 1.280 x 800 Pixel Auflösung
  • Tegra 4 Quadcore mit 1,8 GHz
  • 1 GB RAM
  • 16 GB interner Speicher
  • WLAN b/g/n, Bluetooth 4.0
  • 5 Megapixel Kamera, 2 Megapixel Frontkamera
  • MicroUSB, MicroHDMI
  • Android 4.2.2 Jelly Bean

Abgesehen von der Hardware und dessen Leistung, die sich für ein 199 US-Dollar-Tablet wirklich sehen lassen kann, ist es die Software, die das Tablet zu etwas Besonderem macht. Unter anderem bietet die Kamera mit 5 Megapixel Auflösung einen Always-On HDR-Modus für Fotos. Das Highlight dürfte jedoch die native Unterstützung für Stylus-Eingaben DirectTouch sein, die bis zu 1.024 Druckstufen erkennt. Ob Gigabyte sein Tegra Note 7 allerdings in Europa bzw. Deutschland anbieten wird oder nur in Asien, ist bisher unbekannt. Hoffen wir mal das Bese.

[Quelle: TabTech]
Stefan

Mann mit Bart und Faible für Smartphones und Tablets jeder Plattform, doch eindeutig bekennender Androidliebhaber.

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Veröffentlicht von
Stefan

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