Oft genug wurde es jetzt schon thematisiert, dass die Google Pixel Watch nun endlich auf der Google I/O 2022 vorgestellt werden soll. Und dieses Gerücht dürfte sich mit den folgenden Fotos wohl weiter erhärten. Denn die smarte Uhr soll angeblich in einem Restaurant in den USA von einem Google-Mitarbeiter vergessen worden zu sein. Déjà-vu? Marketing-Stunt? Wir wissen es nicht, schauen uns aber die Fotos gern einmal gemeinsam an.
So manch einer fühlt sich wohl an die uralte Geschichte erinnert, wo 2010 ein Apple iPhone Prototyp in einer Bar in San Francisco vergessen wurde. Gleiches Szenario passierte zwei Jahre später einem HTC-Mitarbeiter. Ob es sich wirklich um Vergesslichkeit handelt oder ein wohlweislich geplanter Marketing-Stunt ist, wird wohl für immer ungeklärt bleiben. Auch bei unserem heutigen Fall, wo ein augenscheinlicher Google-Angestellter die unveröffentlichte Google Watch samt Karton in einem Restaurant liegen lässt.
Wie es der Zufall will, war die Google Pixel Watch auch so manipuliert, dass sie nicht über das Bootlogo hinaus geht. Ein Blick in die Funktionen und Optik des neuen Wear OS 3.x bleiben also bis auf Weiteres verwehrt. Wie es aktuell heißt, wird die Google Pixel Watch am 11. Mai auf der Google I/O präsentiert. Jon Prosser behauptet jedoch, dass es sich lediglich um eine „Machbarkeitsstudie“ handeln wird. Die unter dem Codenamen „Rohan“ geführte Smartwatch wird wohl erst im Herbst mit dem Pixel 7 und Pixel 7 Pro in den Handel gehen.
Somit bleibt der verbaute Exynos-Prozessor weiterhin geheim. Von einer neuen Gestensteuerung über die Haut die Rede und 32 GB intern verbauten Programmspeicher. Es bestätigt sich das kolportierte Design einer übergroßen „Pille“ durch eine gewölbte Ober- und Unterseite. Auf 300 eine dominant aus dem Gehäuse ragende Krone, die sich hoffentlich drehen lässt um sich durch das in Kooperation mit Samsung erstellet Wear OS zu scrollen. Über und unter der Krone scheinen auf der rechten Seite noch zwei weitere Tasten zu sein, welche kaum auffallen, da sie nur wenig hervorstehen. Wenn überhaupt.
Auf der Rückseite erkennen wir einen Sensor, der vermutlich zur Ermittlung der Herzfrequenz und dem Sauerstoffgehalt im Blut (SpO2) dienen wird. Rätsel geben die Pogo-Pins auf, welche unter dem wechselbaren Silikon-Armband versteckt sind. Sie dienen mit Sicherheit einem Datenaustausch. Denn die Google Pixel Watch so zu Laden, wäre doch ein wenig umständlich. Ob die auch final so erscheinen werden, ist eher unwahrscheinlich. Etwas ärgerlich ist der proprietäre Haltemechanismus der Armbänder, welcher das wechseln von Standard-Armbändern unmöglich macht.
Der Karton, dessen Aufschrift von den Kollegen unkenntlich gemacht wurde, gibt unter anderem bekannt, dass es sich um ein Testsample des Pixel-Teams handelt und das „dieses Gerät nicht gemäß den Vorschriften der Federal Communications Commission und Industry Canada autorisiert und auch nicht auf die Einhaltung der EU-Vorschriften getestet wurde“. Somit können wir davon ausgehen, das ein Release zumindest in den USA, Kanada und Europa geplant ist, Wann auch immer.
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