Honor ist längst nicht mehr die kleine Huawei-Tochter, welche einst süß und niedlich, ausschließlich für „Digital Natives“ gedacht war. Der stationäre Handel führt die Produkte, wie beispielsweise die aktuelle Media-Markt-Aktion für das Honor 9 für nur 259 Euro unter Beweis stellt. Auch ist das Angebot nicht mehr nur auf Einsteiger- und Mittelklasse-Smartphones beschränkt. Vergangene Woche hat das Unternehmen mit dem Honor 10, bereits das zweite Flaggschiff mit der stärksten Huawei-CPU, dem HiSilicon Kirin 970, offiziell präsentiert.
Hierzulande werden wir uns noch bis zum 15. Mai gedulden müssen, bis die Huawei-Tochter in London das Honor 10 präsentieren wird. Doch durch die heimische Vorstellung in China, wissen wir natürlich schon alles über das Smartphone mit künstlicher Intelligenz. War man sich im Vorfeld noch nicht sicher, ob es neben der Notch auch eine Triple-Kamera des Huawei P20 Pro geben wird, kann Huawei bezüglich dieser Weltneuheit noch einmal aufatmen.
Das mit 2.280 x 1.080 Pixel hochauflösende Display, inklusive Aussparung oben ist es dann aber doch geworden. Deutlich attraktiver gelöst, die Fingerabdruck-Situation. Zwar auch wie bei dem P20 unterhalb des 5,84 Zoll großem Display, aber versteckt unter dem Schutzglas. Bei einer HiSilicon Kirin 970 – ergänzt von 6 GB RAM und 128 GB Speicher – geht eine neuronale Unterstützung durch die NPU einher. Hauptsächlich für die Kamera, heißt diese mit vielen KI-Szenen und Modi bei Huawei „Master KI“ und bei Honor „AI Kamera“. Ein und dasselbe, wenngleich Honor sich nicht mit dem deutschen Kamera-Unternehmen Leica schmücken darf.
Vorn bietet das Honor 10 eine 24-Megapixel-Kamera und auf der Rückseite eine 24- und 16-Megapixel-Dualkamera mit einer Blende von f/1.8. Während auch beim Honor 10, wie auch bei dem Huawei P20/P20 Pro, auf eine Speichererweiterung durch microSD-Karte verzichtet wird, bietet die Tochter zumindest den analogen Audio-Support durch Klinkenbuchse, gleich neben dem USB-Type-C.
In China wird das Honor 10 zum umgerechneten Preis von 390 Euro ab dem 27. April zu kaufen sein. Auch die durchaus attraktive „Twilight“-Farbe hat man sich von dem Huawei P20 Pro „ausgeliehen“. Nennt sich dann aber neben Schwarz, Blau und Grün „Wave“ und bietet den Farbverlauf von links nach rechts, anstelle von oben nach unten. Hätte das Honor 10 ebenfalls die Triple-Kamera verbaut gehabt, wäre wohl der sonst so glänzend laufende Verkauf des Huawei P20 Pro, zum Preis von 899 Euro umgehend eingestellt.
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