Outdoor-Smartphones sind für gewöhnlich nicht gerade handliche Geräte, obwohl sie selten größere Displays mit über 5 Zoll in der Diagonale besitzen. Was sie so klobig macht sind die widerstandsfähigen Gehäuse, womit derartige Geräte auf Baustellen, im Wald oder beim klettern jede Schlammschlacht ohne mit der Wimper zu zucken mitmachen. Das nun angekündigte Kyocera DuraForce XD bringt den robusten Outdoor-Spaß nun auf ein neuen Level was sich auf die Größe der Geräte bezieht.
Ob das Phablet auch zu uns kommt ist eher fraglich, denn angekündigt wurde es vom US-amerikanischen Netzbetreiber AT&T – allerdings macht es damit auch wiederum Hoffnungen, denn AT&T nutzt den GSM-Standard für sein Netz. Das Kyocera DuraForce XD wäre somit theoretisch auch bei uns nutzbar.
Aber zurück zu dem Smartphone an sich, denn mit einem 5,7 Zoll in der Diagonale messenden Display setzt das Smartphone des japanischen Herstellers neue Rekorde bei der Größe. Der Beschreibung nach scheint die Auflösung bei 1.280 x 720 Pixel zu liegen. Selbst der wechselbare Akku ist mit 3.700 mAh erfreulich groß dimensioniert, sodass das Phablet eine gute Ausdauer verspricht. Leider ist das auch der Knackpunkt an der Sache: Weitere technische Daten wie Prozessor, Speicher, Kamera oder andere Dinge sind noch nicht bekannt. Immerhin sind die Stereo-Lautsprecher mit bis zu 110 dB extrem laut.
Lediglich dass das Kyocera DuraForce XD diverse Management-bezogene Dinge von AT&T unterstützt wie Mobile Device Management (MDM), Enterprise Data Management (EDM), Workforce Automation (WFA) oder auch Sales Force Automation (SFA). Außerdem kann es direkt ab Werk Android for Work nutzen, der speziellen Erweiterung von Android für Unternehmen (zum Beitrag). Das legt nahe, dass auf dem Outdoor-Phablet mindestens Android 5.0 Lollipop wenn nicht sogar neuer als Betriebssystem zum Einsatz kommt.
Das Gehäuse selbst entspricht dem IP68-Standard was bedeutet, dass das Kyocera DuraForce XD bis zu 30 Minuten unter Wasser problemlos funktioniert, sofern es nicht tiefer als 6 Fuß respektive knapp 1,8 Meter untergetaucht wird. Zusätzlich ist das Gehäuse nach dem Standard MIL810G entwickelt worden, sodass extreme Temperaturen, starke Stöße, Vibrationen, direkte Sonnenstrahlung und auch ein Herunterfallen aus 1,2 Meter Höhe keine Probleme darstellen sollten.
Zu beachten ist allerdings, dass es für beide Standards kein standardisiertes Verfahren zur Zertifizierung gibt: Sie sind freiwillige Angaben der Hersteller.
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