Xiaomi hat soeben in Indien mit dem Redmi Note 9 Pro und Redmi Note 9 Pro Max zwei neue Mittelklasse-Smartphones vorgestellt, welche mit Sicherheit auch in Europa eine Relevanz haben werden. Bei Preisen unter 200 Euro dürften die Smartphones mit Quad-Kamera auch hierzulande auf großes Interesse stoßen. Selbst bei einem Aufpreis von 100 Euro.
Beide Modelle sind mit 165 x 76 x 8,8 Millimeter und 209 Gramm gleich groß und schwer. Der Zusatzname „Max“ wird also nicht wie bei Apple verwendet. Auch das 6,67 Zoll große IPS-DotDisplay mit einer Auflösung von 2.400 x 1.080 Pixel, geschützt durch Corning Gorilla Glass 5 eint beide Smartphones. Gleiches Gewicht bedeutet vermutlich gleich großer Akku. Und dem ist auch so. Dieser bietet eine Kapazität von 5.020 mAh und lässt sich mittels im Lieferumfang befindliche 33-Watt-Netzteil entsprechend schnell über den USB-Type-C-Port Laden. Der Fingerabdrucksensor befindet sich seitlich im Power- und Standby-Button.
Auch unter der Haube gibt es in Sachen SoC (System on a Chip) keine Unterschiede. Xiaomi greift bei den beiden Redmi Note 9 Pro Modellen auf einen Snapdragon 720G Octa-Core-Prozessor. Eine preiswertere MediaTek-CPU werden wir wohl erst in den noch nicht veröffentlichten Redmi Note 9 wiederfinden. Der Qualcomm-Chip wird von einer Adreno A618 GPU grafisch unterstützt.
Kommen wir einmal zu den Unterschieden. Das Note 9 Pro wird in Speicher-Konfigurationen von 4 GB RAM und 64 GB ROM, sowie 6 GB RAM und 128 GB internen Speicher angeboten. Bei der Max-Version sind es 6 GB RAM und 64 GB ROM oder 128 GB internen Programmspeicher mit wahlweise 6 oder 8 GB an Arbeitsspeicher. Weitere Unterschiede gibt es bei der Kamera. Ist es bei dem „kleineren“ Modell eine 16-Megapixel-Kamera (Punch Hole) im Display, so bietet das Note 9 Pro Max gleich 32 Megapixel.
Auch die optisch beeindruckende Quad-Kamera im mittig positionierten rechteckigen Array bietet zumindest bei der Hauptkamera Unterschiede. So hat der Kunde die Wahl zwischen 64 oder 48 Megapixel (f/1.89 und f/1.79). Die restlichen drei Sensoren wie die 8 Megapixel Ultraweitwinkel-Kamera mit einer Blende von f/2.2, sowie der 5 Megapixel Macro- und 2 Megapixel Tiefensensor für Porträt-Aufnahmen sind dann wieder identisch.
In Indien startet das Unternehmen am 17. März mit dem Verkauf des Redmi Note 9 Pro ab 13.000 Rupien (155 Euro) in den Farben Interstellar Black, Glacier White und Aurora Blue. Das Max-Modell geht ab dem 25. März für 15.000 Rupien (180 Euro) in den Handel. In der Maximal-Konfiguration werden umgerechnet 227 Euro fällig. Die Farbauswahl ist identisch. Über den europäischen, beziehungsweise deutschen Release halten wir euch natürlich auf dem Laufenden.
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