Redmi Note 9 Pro (Max): Xiaomi stellt satte Mittelklasse in Indien offiziell vor

Xiaomi hat soeben in Indien mit dem Redmi Note 9 Pro und Redmi Note 9 Pro Max zwei neue Mittelklasse-Smartphones vorgestellt, welche mit Sicherheit auch in Europa eine Relevanz haben werden. Bei Preisen unter 200 Euro dürften die Smartphones mit Quad-Kamera auch hierzulande auf großes Interesse stoßen. Selbst bei einem Aufpreis von 100 Euro.

Ich würde es fast als eine kleine Preis-Leistungs-Sensation bezeichnen, was das Xiaomi Sub-Label da heute in Indien offiziell vorgestellt hat. Das Redmi Note 9 Pro und 9 Pro Max sind in Indien ab knapp 155 Euro erhältlich. Und das mit einer recht attraktiven technischen Ausstattung, die sich nur minimal von einander unterscheidet. Ein globaler Release gilt nahezu als gesichert, wenngleich nicht zum identischen Preis. Denn der Vorgänger wird ebenfalls in Deutschland verkauft.

Redmi Note 9 Pro und Redmi Note 9 Pro Max nahezu identisch

Beide Modelle sind mit 165 x 76 x 8,8 Millimeter und 209 Gramm gleich groß und schwer. Der Zusatzname „Max“ wird also nicht wie bei Apple verwendet. Auch das 6,67 Zoll große IPS-DotDisplay mit einer Auflösung von 2.400 x 1.080 Pixel, geschützt durch Corning Gorilla Glass 5 eint beide Smartphones. Gleiches Gewicht bedeutet vermutlich gleich großer Akku. Und dem ist auch so. Dieser bietet eine Kapazität von 5.020 mAh und lässt sich mittels im Lieferumfang befindliche 33-Watt-Netzteil entsprechend schnell über den USB-Type-C-Port Laden. Der Fingerabdrucksensor befindet sich seitlich im Power- und Standby-Button.

Auch unter der Haube gibt es in Sachen SoC (System on a Chip) keine Unterschiede. Xiaomi greift bei den beiden Redmi Note 9 Pro Modellen auf einen Snapdragon 720G Octa-Core-Prozessor. Eine preiswertere MediaTek-CPU werden wir wohl erst in den noch nicht veröffentlichten Redmi Note 9 wiederfinden. Der Qualcomm-Chip wird von einer Adreno A618 GPU grafisch unterstützt.

Das sind die Unterschiede

Kommen wir einmal zu den Unterschieden. Das Note 9 Pro wird in Speicher-Konfigurationen von 4 GB RAM und 64 GB ROM, sowie 6 GB RAM und 128 GB internen Speicher angeboten. Bei der Max-Version sind es 6 GB RAM und 64 GB ROM oder 128 GB internen Programmspeicher mit wahlweise 6 oder 8 GB an Arbeitsspeicher. Weitere Unterschiede gibt es bei der Kamera. Ist es bei dem „kleineren“ Modell eine 16-Megapixel-Kamera (Punch Hole) im Display, so bietet das Note 9 Pro Max gleich 32 Megapixel.

Auch die optisch beeindruckende Quad-Kamera im mittig positionierten rechteckigen Array bietet zumindest bei der Hauptkamera Unterschiede. So hat der Kunde die Wahl zwischen 64 oder 48 Megapixel (f/1.89 und f/1.79). Die restlichen drei Sensoren wie die 8 Megapixel Ultraweitwinkel-Kamera mit einer Blende von f/2.2, sowie der 5 Megapixel Macro- und 2 Megapixel Tiefensensor für Porträt-Aufnahmen sind dann wieder identisch.

Preis und Verfügbarkeit

In Indien startet das Unternehmen am 17. März mit dem Verkauf des Redmi Note 9 Pro ab 13.000 Rupien (155 Euro) in den Farben Interstellar Black, Glacier White und Aurora Blue. Das Max-Modell geht ab dem 25. März für 15.000 Rupien (180 Euro) in den Handel. In der Maximal-Konfiguration werden umgerechnet 227 Euro fällig. Die Farbauswahl ist identisch. Über den europäischen, beziehungsweise deutschen Release halten wir euch natürlich auf dem Laufenden.

[Quelle: Xiaomi India]

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MaTT

Schon immer ein Kind der kreativen Künste hat MaTT nun nach einer 15-jährigen Karriere als Musikproduzent die Liebe zur Videoproduktion gefunden. Android in seiner Individualität begeisterte MaTT schon von Beginn an, wie einige Arbeiten aus dem Jahre 2006 und folgend, heute noch bei den XDA Developers Zeugnis tragen.

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