Das Apple iPhone 14 Pro scheint bei den Tippgebern mit dem nun aufgedeckten Bildmaterial mehr oder weniger gewiss zu sein. Deutlich unerforschter ist da das Apple iPhone 15 Pro, welches wir im Herbst 2023 erwarten. Und dennoch gibt es bereits erste Informationen zu den zukünftigen Technologien und ein daraus resultierendes Video, welches die drei größten Veränderungen visualisiert.
Es ist wieder einmal YouTuber und FrontPage-Gründer Jon Prosser der uns mit erstem Bildmaterial zu dem Apple iPhone 14 Pro liefert. Wobei diese Aussage so nicht ganz stimmt. Erste Render gab es natürlich schon bedeutend früher. Doch sein Bildmaterial welches in Kooperation mit Ian Zelbo entstand, ist aktuell wohl das beste 3D-Material auf dem Markt, sodass wir es euch unmöglich vorenthalten wollen. Die größten drei Designveränderungen sind schnell ausgemacht.
Auf der Front wird neben den bis zu 20 Prozent geringeren Rändern oben mittig im Display die neue Dual-Punch-Hole sichtbar. Damit wäre auch der Traum von einer Under-Display-Kamera vom Tisch. Die Pillenförmige Öffnung widmet sich der bei Apple genannten „Face ID“ – einer Infrarot unterstützen 3D-Gesichtserkennung. Daneben eine den Gerüchten zufolge deutlich aufgewertete Frontkamera. Sie soll mit einer Blende von f/1.9 deutlich mehr Licht auf den Sensor lassen und laut Insider-Informationen 3x so teuer im Einkauf sein, wie sein Vorgänger.
Auch das Apple iPhone 15 Pro welches wir erst im September 2023 erwarten, zeigt sich bereits in einem Video von „TechnizoConcept„. Das ist nicht ungewöhnlich, da das Design und die Planung in Cupertino bereits ein Jahr im Vorfeld nahezu abgeschlossen sein sollte. Die Hinweise basieren auf Apple-Analysten Ming-Chi Kuo und Bloomberg-Redakteur Mark Gurman, welche dem iPhone 15 Pro erstmalig eine Periskop-Kamera prophezeien. Gut an dem rechteckigen Sichtfenster zu erkennen und immer für eine eventuelle 5- oder sogar 10-fache verlustfreie Vergrößerung gut.
Die größte Veränderung wird wohl auf der Unterseite stattfinden. Apple wird nicht länger dem Druck des EU-Parlaments und der dänischen EU-Kommissarin Margrethe Vestager standhalten können und den bekannten Lightning-Anschluss ein Ende setzen. Das wird in Cupertino vermutlich den Apple-Zubehör-Umsatz spürbar schmälern. Selbstredend wird in der 15. Generation an iPhones ein A17 Bionic Chip verbaut werden. Ob bereits schon im 3-Nanometer-Prozess und anstelle eines Hexa-Core einem SoC (System on a Chip) mit 8 Kernen ist jedoch noch ungewiss.
Ein weiteres Merkmal für 2023 soll der eigentlich schon für dieses Jahr im Apple iPhone 14 Pro erwartete Verzicht auf einen SIM-Slot sein. So überraschend ist diese Meldung jedoch nicht. Bedenkt man, dass in den USA Apple iPhone-Modelle welche direkt bei Apple bezogen werden und nicht über einen Mobilfunkbetreiber wie AT&T, bereits jetzt schon ohne SIM-Vorrichtung sind.
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